24.12.2009, 13:08
Etwa zwei Monde waren vergangen, zu Anfang war alles normal gewesen, Diablo hatte sich wieder erholt und das Rudel hatte die Chance gehabt mehr zusammen zu wachsen, doch dann begannen sich unter dem Fell Hanakos und Banshees langsam runde Bäuche abzuzeichnen und das ganze Rudel verfiel zusehends in eine art freudige Ekstase. Die Geburt der Welpen war stets ein großes, freudiges Ereignis, neues Leben und die Zukunft des Rudels würde in das Tal kommen und damit eine Welle des Glücks. Die beiden trächtigen Fähen wurden immer unruhiger, mit jeder Sonne wurden ihre Bäuche dicker und die Freude auf und gleichzeitig die Angst vor der Geburt machten sie nervös und ließen sie nie still sitzen, es war eine anstrengende Zeit, auch für die anderen Wölfe. Jetzte brach gerade ein neuer Tag an, die Sonne schob sich über die Baumwipfel im Osten und schien auf das Rudel, das friedlich am See lag, einige schliefen noch, andere waren bereits wach, Hanako und Banshee unruhig, es war an der Zeit sich eine Höhle zu suchen, es konnte nicht mehr lange dauern, bis die Welpen kamen, möglicherweise schon nach einer Sonne, vielleicht auch erst nach drei ...
Banshee lag unruhig neben Acollon, sie drehte sich hin und her, schien keine gemütliche Stellung für sich und ihre Welpen zu finden, immer schmerzte etwas, schlafen hatte sie schon längst aufgegeben. Jetzt setzte sie sich auf, die einzige Position in der sie ihre Welpen nicht so schmerzhaft zu spüren bekam, und ließ ihren Blick nervös und fahrig über das Rudel gleiten. Sie entdeckte Ayala und überlegte sich ob sie sofort zu ihr gehen sollte, sie wollte die Fähe bei sich haben, wenn die Welpen kamen, aber Ayala schlief noch und sie sollte diese Kraft bekommen, es war nötig bei einer Geburt, so vielwusste selbst Banshee, die noch nie zuvor Mutter gewesen war über Welpen. Sie sah zu Acollon, auch er schlief noch, bei ihm war sie sich nicht sicher, ob er mitkommen sollte, es war ein seltsames Gefühl, dass sie sich nicht erklären konnte, aber sie wollte ihn bei der Geburt nicht in der Höhle haben. Es war ein angeborener Instikt der Fähen die Rüden zunächst von der Höhle fernzuhalten und ihn plötzlich zu spüren verwirrte Banshee, weil sie Acollon vertraute und mehr als alles andere liebte. Trotzdem, sie wollte nur mit Ayala und ... eine weitere Fähe, hatte sie sich gedacht, wäre gut, doch sie wusste nicht, wer. Sie hätte so gerne Hanako gefragt, doch die Weiße war ebenfalls trächtig und musste ihre eigene Geburt überstehen, in eienr anderen Höhle, da hatte sie nichts bei ihr verloren. Banshee war unentschlossen, Eris und Akái, aber auch Kaede, sie alle waren zuverlässig und sie hatte sie mit der Zeit ins Herz geschlossen. Sie woltle es keiner Fähe verwehren, die noch nei Welpen geborne hatte eine Geburt zu erleben und ihr bei zu stehen, aber gleichzeitig wollte sie nur zwei Fähen in ihrer Höhle haben, die ihr gut zusprachen und die Welpen aus der Fruchtblase befreiten, wenn sie selbst zu schwach dafür war. Ihr Blick blieb auf Kaede liegen, sie spielte leicht mit ihren Ohren, als sie einen Tritt von den Welpen spürte, kurz zusammen zuckte und dann aufstand und langsam von Acollon fort trat.
"Akái, Eris, Kaede? Könnt ihr kurz zu mir kommen?"
Sie sprach leise und gedämpft, wollte die anderen nicht aufwecken und ließ ihren Blick von einer Fähe zur anderen tanzen. Sie hoffte, dass sie alle mitkommen wollten und sie nicht alleine ließen. Mit vielen Welpen in sich und den Schmerzen, die immer wieder kamen wurde selbst Banshee unsicherer und verletzlicher, zum ersten Mal bekam sie wirklich die Angst einer Mutter um ihre Welpen zu spüren.
Nach ihrer Rückkehr und in der Zeit bis zu diesem Sonnenaufgang hatte sich alles verändert. Nicht im Sinne von Wandel, es war ein wenig mehr die Freude. Akái lag mit erhobenen Kopf da und schaute zu Eris, doch als sie sah, dass Banshee sich aufsetzte wandte sich der Blick der goldenen Augen und die spitzen Ohren der werdenden Mutter zu. Die leisen Worten kamen klar bei ihr an und sie leistete ihnen Folge. Banshee war eine so liebenswerte Fähe gewesen, Akái bewunderte sie ein wenig für ihre Stärke und das Glück. Kurz lag ihr Blick auf dem schwarzen Gefährten der Fähe, doch dann sah sie diese wieder offen an. Die Geburt stand also bevor. Akái war noch nie bei einer Geburt dabei gewesen und kurz zuckten ihre Ohren unsicher. Wie sollte sie Banshee dann helfen? Als die Rote vor ihr stand lächelte sie leicht.
"Ja?"
fragte sie ebenfalls mit gedämpfter Stimme. Kurz blickte ihr Blick zu Kaede, doch dann ruhte er wieder auf Banshee. Was war das wohl für ein Gefühl mit dem Leben anderer im Bauch dazusitzen und darauf zu warten, dass man es in den Pfoten halten konnte? Akái hätte Angst vor der Geburt gehabt, hatte Banshee diese auch? Sie fragte sich so einiges, doch würde Banshee schon erklären, was nötig war zu wissen. Vielleicht half auch einfach ihr angeborener Instinkt als Fähe, dass Richtige zu tun. Darauf wartend, dass die anderen beiden Fähen auch zu Banshee und ihr stießen ließ sich Akái auf die langen Hinterläufe nieder.
Bastar streifte gemütlich durch den Morgendlichen ,gutduftenden wald,und hörte dem Gesang der Vögel zu.Es war angenehm und der Frische morgentau glänzte leicht in der Sonne.Des Rüdens runde Ohren waren nach vorne grichtet,und seine Nase schnüffelte im seichten Wind, der sein Fell etwas verstubbelte.Schlieslich rottete er in richtung Rudelplatz um sich noch ien wenig umzusehen und nahzuschauen, was die anderen gerade so machten.DIe aller meiste Zeit, die er hier gewesen war, hatte er allein verbracht.Als einzelgänger suchte er eben nicht so oft nach nähe.
Inuki war nun auch aufgewacht aber blieb noch etwas liegen. Schließlich erhob sich die weisse Fähe und sah noch mal zu dem Damals so Verletzten Wolfhinüber. Seine Wunde war zwar nur schwer verheilt aber sie war Verheilt was die Hauptsache war. Mit einem lächeln erhob sich die Jungfähe und streckte sich ausgiebig ehe sie kurz gähnte und ihren Blick schweifen lies. Es war ein wunderschöner morgen und in diesen Monaten konnte man veränderungen an der Alpha und Hanako feststellen. Jaja die Geburt näherte sich. Inuki lies sich auf die Hinterhand nieder und putzte ausgiebig ihr weisses Fell, dass nun wieder in strahlendem weiß zu sehen war. Ein andauerndes lächeln umspielte ihre Lefzen und es wurde immer wärmer. Ja der Frühling zeigte sich von seiner schönsten seite.
Den Kopf entspannt auf die Pfoten gelegt, ließ sich Eris den milden Wind durchs rabenschwarze Fell fahren und spürte eine ungewöhnt tiefe Zufriedenheit in sich. Dieser Frühling hatte es ihr angetan. Ihr Atem ging ruhig und sie hatte die Augen geschlossen, als eine sanfte Stimme sie um ihre Aufmerksamkeit bat. Eris´ tanzende Ohren richteten sich nach vorn und die klaren Augen entdeckten die hellwache Banshee zwischen dem schlafenden Rudel.
Die Schwarze erhob sich langsam und setzte die Pfoten sacht auf die freien Stellen jungen Grüns, deren Tau zwischen den ruhenden Wölfen im Morgenlicht glitzerte. Ihr zur Zeit etwas verträumter Blick wanderte von Banshee zu Akái und wieder zurück. Eris lächelte die beiden still an und ging das letzt Stückchen zu ihnen hin.
Die Weiße konnte ihre aufgewühlte Gefühlswelt mit wachsendem Bauch nicht mehr verbergen und irgendwie wirkte sie dadurch so verletzlich, dass man sie wie eine Feder behandeln wollte.
Bei den beiden Freunden angekommen, senkte Eris die Augenlider ein wenig und wiegte sich im seichten Wind.
"Was gibt´s?",
fragte sie flüsternd, um niemanden zu wecken.
Unruhig saß Kaede da und blickte auf die schlafenden Wölfe. Sie wusste, dass bald die Welpen geboren werden würden und hoffte nur, dass alles gut gehen würde. Sie selber bekam keine Welpen. Banshee die Alphawölfin und eine zweite Wölfin. Unsicher schnupperte sie kurz in den Wind, als sie ihren Namen hörte und leise aufstand und sich kurz orientieren musste und ihre Augen zusammenkniff um einigermaßen klar sehen zu können. In den paar Monaten die vergangen waren hatte es sich nicht gerade zum Vorteil gewendet. Nein eher im Gegensatz es war nur schlimmer geworden. Ärgerlich schlug Kaede leicht mit ihrer Pfote und lief dann in die Richtung aus der sie Banshee und die anderen beiden Wölfe witterte. Als sie bei ihnen ankam blickte sie alle drei erwartungsvoll an
"Tut mir Leid, dass ich so spät gekommen bin! Ist es gleich so weit Banshee?"
Nervös zuckte sie mit ihren Ohren. Sollte sie nocheinmal eine Geburt miterleben. sicher die andere war nur durch Zufall gewesen und se wurde davon gejagt. Sie konnte doch nichts davon gewusst haben, dass da eine Wölfin war. sie schüttelte den Kopf und vertrieb so den Gedanken. Ihr Blick war auf Banshee gerichtet. Was wollte sie wohl von ihr? Mit leicht geschlossenen Augen harrte Kaede aus und wartete darauf, dass Banshee weiter sprach. Sie spürte die Anwesenheit von Bastar auf dem Rudelplatz und verschwendete aber kaum einen Gedanken an ihn. Dies hier war so wichtig. Sie sah Banshee an, dass sie starke Schmerzen hatte. Es musste einfach so weit sein. Die wölfin bekam sicher bald ihre Welpen. Und sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie so viele Wölfe dabei haben wollte.
"Wenn du nicht weißt, wem du erlauben sollst zuzuschauen.. Ich kann ruhig gehen. Soviel sehe ich ja sowieso nicht.."
Traurig schüttelte sie sich wieder kurz und wartete dann still ab. Horchte ein wenig dem Wind und den Schlafenden Wölfen.
Banshee lächelte den drei Fähen, die ihrer Bitte sofort gefolgt waren dankbar zu, gleichzeitig zuckten ihre Ohren nervös. Immer wieder spürte sie Tritte, die ihr die Welpen verpassten und manchmal wurde ihr plötzlich schwarz vor Augen, nur Sekunden lang, aber ein Schwindelgefühhl blieb zurück und sie fühlte sich benommen. Sie trat einen Schritt näher an die drei heran, schwerfällig und mühsam, am meisten vermisste sie ihre Leichtigkeit und das manchmal plötzliche Gefühl des Schwebens. Mit Welpen als zusätzlicher Balast fühlte sie sich nur noch schwer und dick, ein seltsames Gefühl. Auch ihre Stimme hatte sich irgendwie verändert, sie kam ihr etwas tiefer vor und wenn sie sprach musste sie immer schwer atmen. Eigentlich wünschte sie sich nur noch von Herzen die Welpen endlich zu gebären. Nur ihre Augen waren noch immer so schnell und aufmerksam wie immer und huschten jetzt über die Fähen, verharrte kurz bei Kaede, antwortet aber nicht direkt auf ihre Fragen.
"Ich habe euch drei gerufen, weil ich spüre, dass es nicht mehr lange dauern kann. Ich ... ich brauche Fähen, die mir bei der Geburt helfen, sollte es Probleme geben, müssen sie die Welpen von der Fruchtblase befreien und sie zu den Zitzen schieben. Außerdem ... wünsche ich mir ein wenig Beistand, es ist meine erste Geburt und auch ich habe ein wenig Angst."
Ihr Blick verharrte bei Eris, sie wusste nicht genau warum, aber sie meinte in ihren Augen das Wissen über ihren Zustand zu sehen.
"Ich will Ayala bei mir haben und eine von euch. Die anderen zwei würde ich bitten vor der Höhle am Eingang zu warten und zu kommen, wenn die zwei es nicht schaffen. Ich weiß nicht, vielleicht läuft alles ruhig und ich mache mir viel zu viel Sorgen, aber das ist wohl so bei werdenden Müttern."
Sie lächelte schwach und sah von einer zur anderen, sie wusste nicht, ob eine von ihnen in der Höhle sein wollte, denn es würde Blut fließen und vielleicht würde auch der Tod kommen und einen der Welpen mitnehmen, Banshee wusste, dass oft Welpen bei der Geburt starben, das waren keine Ausnahmen.
Kaede beobachtete die Wölfin mit ihrem dicken Bauch. Wie sie sich fühlen musste... Kaede dachte daran, wie es wäre wenn sie einen solchen Bauch hätte und schüttelte erschrocken den Kopf. So richtig konnte sie es sich nicht vorstellen aber der ansatz reichte ihr schon um eine Welle des Schreckens in ihr aufstigen zu fühlen. Sie hörte Banshee zu und meinte dann ruhig
"Ich kann ruhig draußen bleiben. Ich kann doch sowieso nicht so viel sehen. Da denke ich sollte einfach jemand anderes zuschauen. Ich hoffe ich kann überhaupt behilflich sein
betrübt senkte sie ihren blick
"Es wird immer schlimmer Banshee.. Ich bin ein Krüppel... Ich bleibe draußen und hoffe dass alles gut geht"
Mit einem leisen seufzen blickte sie die anderen beiden an. Zeigte ihnen, dass sie entscheiden sollten welche von beiden zuschauen wollte. Sie bemerkte, wie langsam die anderen Wölfe aufwachten und deshalb heulte sie einmal leise auf um Bastar zu rufen. Sie hatte ihn lange nicht mehr gesehen.
"Banshee... rufst du mich wenn es so weit ist? Oder ist es jetzt gleich so weit? Meinst du ich kann nocheinmal zum Bach laufen?"
Die junge Fähe war durstig, jedoch auch so aufgeregt, dass sie Banshee nicht alleine lassen wollte. Andererseits waren die beiden anderen doch auch bei ihr... Sie konnte sie gewiss alleine lassen und doch wartete sie auf Banshees antwort. Vielleicht würde Bastar ja mit ihr zum Bach kommen. Vielleicht würde er ihr erzählen, wie es ihm in letzter Zeit ergangen war. Kaede hatte ein paar Tage alleine rumgelegen. War umhergestreift. Wollte keinen Kontakt zu anderen wölfen haben außer zu Banshee. Nun war sie neugierig was alles neues geschehen war. Vielleicht hatte Bastar ja eine Wölfin gefunden die ihm gefiel. So wartete sie ab und ließ ihre Rute leicht hin und her schwingen während sie die ersten warmen Frühlingstage genoß und sah wie die Sonne langsam höher stieg.
Akái hatte das Gespräch still verfolgt. Ayala und eine von ihnen. Kaede wollte augenscheinlich nicht und Akái wusste nicht, wie sie die Welpen behandeln sollte, also sah sie von Banshee zu Eris und lächelte.
"Ich werde mit Kaede vor der Höhle warten, ehrlich gesagt traue ich mir nicht dass zu, was ihr von mir erwartet, aber wenn es notwendig werden sollte, werde ich euch helfen, so gut ich kann."
Ihre helle Stimme war in dem Frühlingswind weich und immernoch so leise, dass sie die anderen Wölfe nicht weckte. Dieser Tag hatte etwas beruhigendes an sich, als seien sie alle aus einer Kältestarre erwacht. Die goldenen Augen funkelten Eris an, so, als hätte sie ihr eine Aufgabe zugeschoben, die sie gerne machen würde, aber Akái lieber nicht. Dann sah sie Kaede an, freundlich schwang ihre Stimme nun lauter in der Luft. Etwas wie ein melodischer Glockenton.
"Wir Wölfe können doch generell nicht besonders sehen, die anderen Sinne sind viel wichtiger, doch am wichtigsten ist unsere Seele. Und ich glaube kaum, dass du ein Krüppel bist. Nein, ich denke, du hättest es auch verdient dabeizusein."
Es passte nicht zu der Roten anderen Mut zu machen, sie hatte diesen Zuspruch früher selbst gebraucht und das erste Mal von der schwarzen Fähe neben ihr bekommen. Diese lächelte sie nun munter an und sah dann wieder Banshee an. Sie freute sich für sie, denn sie hatte das Leben ins Herz geschlossen.
Banshee lächelte Kaede und Akái mit einem verständnisvollen Gesichtsausdruck zu. Sie war ihnen dankbar, dass sie beide sich bereiterklärten ihr zu helfen, wenn auch nur vor der Höhle, im Notfall also. Jetzt konnte sie nur hoffen, dass Eris ihr in der Höhle helfen würde, aber sie sah sie nicht an, sie woltle sie zu nichts zwingen. Sie rückte ein wenig hin und her, eine gemütliche Stellung zu finden war weiterhin unmöglich, aber das Gewicht zu verlagern tat gut.
"Ich danke euch beiden ... zunächst werde ich mit Ayala und hoffentlich Eris auf die Suche nach einer Höhle machen, dann werde ich wohl warten und wenn es soweit ist ruft euch Ayala."
Sie schloss kurz die Augen, sie spürte, wie wieder ein wenig Schwärze aufkam und ihre Augen verschleierte, ihr die Sicht und den Atem raubte. Als sie die Augen wieder öffnete kam wieder da bekannte Gefühl der Benommenheit und des Schwindels, sie blinzelte, sah Kaede an und versuchte sich auf ihre Worte zu konzentrieren.
"Kaede, du bist ein Krüppel, nur weil dein Augenlicht langsam schwindet. Akaí hat recht, das Augenlicht ist nicht unser wichtigster Sinn und sonst hast du noch alles, was du brauchst. Und wir werden für dich da sein."
Sie blinzelte erneut, verlagerte ihr Geicht nach rechts, winselte ungewollt, als ein erneuter Tritt der Welpen die Schmerzen verstärkte. Sie fühlte sich schrecklich.
((Gei! ^^ "Komm, bleib du bei Banani, du hast es verdient!" - "Nein, bleib du, du hast es noch mehr verdient!" - "Nein, du noch mehr!" - "Nein, du!" - "Nein, du bist die Tollere!" - usw. [120] Mein Abi ist vorbei, ich bin zurück ^.-))
Auch Falk befand sich in der Nähe der miteinander redenden Fähen, aber er zog weite Kreise um sie. Die Geburt der Welpen - das war eine Angelegenheit für Fähen, das wusste der erfahrene Rüde. Nichtsdestotrotz war es ein Ereignis, das auch auf ihn einen gewissen Reiz ausübte und seine Läufe kribbeln ließ - neben dem Gefühl, dass ihn sowieso seit Tagen und Wochen durch das Revier trieb.
Sicherlich, es war gut wieder zurück zu sein, aber dennoch... Falk hatte es sich zunächst nicht eingestehen wollen, aber noch war es so, dass ihn das Tal der Sternenwinde über alle Maßen befremdete. Das Gefühl, das er zu Beginn im Tal gehabt hatte und das Gefühl, das er auf seiner Reise in sich getragen hatte, wenn er an all die Ereignisse gedacht hatte, die in diesem knappen Jahr, das er nun schon im Tal verweilte geschehen waren - das Gefühl war ein anderes als das, das er jetzt hatte, wenn er sich im Tal befand. Möglicherweise war es doch noch zu früh für eine Rückkehr aus den Bergen gewesen. Möglicherweise hätte sich der Hüne noch mehr Zeit nehmen müssen.
.oO(Aber was wäre mit Ayala...)Oo.
Es war nicht so, dass es dabei irgendwie um Leah ging, oder um Blanca oder Alderan oder wen auch immer. Das war für Falk jetzt abgeschlossen, das spürte er, denn die Gedanken an diese drei waren nun gut und frei von Kummer. Nein, vielmehr ging es um Dayon und vielleicht auch ein wenig um Varloc, aber vielmehr doch um Dayon. Auch nach ihm, dem Bruder im Geiste hatte Falk gesucht, hatte mit ihm sprechen wollen, die Dinge klären wollen - doch er war verschwunden geblieben.
.oO(Dabei spüre ich es - tief in mir, ich spüre, dass Dayon lebt... Doch was trieb ihn fort und war es dasselbe, was auch mich trieb, der vergangene Schrecken, das Ereignis?)Oo.
Falk lief weiter, die Fähen im Auge behaltend.
Hanako spürte deutlich, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis die Welpen das Licht der Welt erblicken würden. Zwar war es nicht ihre erste Geburt, aber dennoch war sie nervös und ängstlich und hoffte, dass es wieder gut gehen würde. Denn so vieles konnte falsch laufen, was wäre, wenn die Welpen es nicht überlebten? Unruhig ging sie hin und her, suchte das Rudel mit ihren Augen ab und fragte sich, welche Fähen sie schon begleiten konnten. Erst jetzt viel ihr auf, dass sie viel zu wenig mit den anderen Rudelmitgliedern zu tun hatte und da sie Leé einfach nicht mehr wieder fand und es ihr schon Sorgen bereitete, musste sie dringend eine Wahl treffen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bald würden die Welpen kommen, Hanako spürte es sehr deutlich, sehr genau. Und die Geburt war nicht unbedingt leichter, denn dieses Mal erwartete sie mehr als einen Welpen, damals war alles noch so leicht gewesen und ihr Gefährte stand ihr von Anfang an bei, was gab es nun noch zu verlieren? Nichts mehr, sie wollte es besser machen und würde dies auch tun, eindeutig.
Doch nun galt es auch, die Fähen zu finden, die sie begleiten würden und ihr bei der Geburt helfen würden, denn es konnte immer zu Problemen kommen. Seufzend erhob sie sich und tapste unsicher auf dem Rudelplatz hin und her, die Anstrengung stand auch nun ihr schon in das Gesicht geschrieben, die Welpen wurden langsam immer schwerer und kündigten sich immer mehr an, aber es war um einiges angenehmer sich zu bewegen, als zu liegen. So bewegte sie sich langsam umher und konnte die junge Inuki entdecken, diese Fähe mochte sie sehr, Inuki war groß und erfahren geworden, Hanako erfreute dies umso mehr.
„Inuki?“
Lächeln wandte sie sich an die Jungwölfin und stupste sie glücklich an.
„Ich hätte eine Bitte an dich, etwas ganz Besonderes. Ich möchte, dass du bei der Geburt meiner Welpen dabei bist und mir hilfst, so sollte es zu Problemen kommen. Und noch eins: Wenn du meine Tochter Leé siehst, dann sag ihr bitte, dass auch sie mich begleiten soll, allerdings mache ich mir Sorgen, da sie nirgends zu finden ist. Würdest du dies tun?“
Hanako hoffte inständig, dass Inuki ihr helfen würde, ansonsten wusste sie einfach nicht mehr, wen sie noch fragen sollte. Es alleine zu machen war zu riskant und Hidoi konnte sie nicht dabei haben, es war einfach so, dass sie den Rüden nicht bei der Geburt dabei haben konnte. So leid es ihr tat. Aber er würde die Kleinen noch früh genug zu Gesicht bekommen.
„Bald wird es soweit sein, wir sollten auf alles vorbereitet sein.“
Lächelte sie Inuki noch zu, dann wandte sie sich unruhig ab und suchte sich einen kühlen Platz zum Ausruhen.
Lighto wachte auf. Er hatte nicht weit vom Rudelplatz geschlafen. Er war nun fast 3 Monate in diesem Rudel und er fühlte sich wohl. Er hatte sich zum Rang Tau hochgekämpft. Lighto fragte sich warum. Ihm war das Leben eigentlich egal und trotzdem kämpfte er weiter. Lighto schüttelte den Kopf und streckte sich. Er stand auf und gähnte. Langsam lief er dann los. Er wollte zu Inuki und dem fremden Rüden. Seinen Namen wusste er immer noch nicht. Lighto stand nun auf dem Hügel, der vor dem Rudelplatz war. Er sah die ganzen Wölfe. Einige dösten, einige schliefen und andere waren schon wach. Lighto sah Inuki mit Hanako stehen und lief auf die beiden Fähen zu. Er mochte Inuki... Sie war wie eine Schwester für ihn geworden. Lighto lächelte und nickte den beiden Fähen zu.
Heul ihr beiden. Inuki wie geht es dem Rüden?
Fragte der weiße und lächelte. Er bewunderte den anderen, der für sein Leben gekämpft hatte. Dann sah der weiße zu Hanako. Sie schien traurig oder besorgt zu sein.
Was ist den mit dir los Hanako?
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Sorry kann net wiederstehen =)
Wenn des blöd ist ignoriert den beitrag ^^
Der kleine Welpe wollte aus der Engen höhle raus. Er trat fest mit den Pfoten in den Bauch und die Höhlenwand gab nach. Immer wieder trat er danach
Inuki sah zu Hanako und lächelte.
Klar mache ich das.. Währe mir eine ehre dir zu Helfen und ja ich werde sehen wo Lee ist."
Sagte die weisse und lächelte erneut zu Hanako. Als Lighto angetappst kam knuffte sie ihn freundlich in das Brustfell und sah ihm anschliesend in die Augen.
Ja dem Rüden geht es besser.. Eine Narbe wird bleiben das ist klar bei der Wunde die er hatte. Aber ok. Lighto hast du vielleicht gesehen wo Leé liegt?
Fragte die weisse den Rüden vor ihr und sah sich nach Leé um. Aber sie erblickte sie nicht. Mit einem leisen seufzer sah sie wieder zu Lighto und spielte mit den Ohren im Wind. Der Rüde war nun wie ein Bruder und das war auch so ok. Inuki freute sich schon auf diese Welpen , denn es war immer amüsant mit diesen zu Spielen oder auf sie aufzupassen. Das würde sie auch gerne mal tun fals Hanako oder Banni mal ruhe haben wollten. Inuki hob den Kopf zum Himmel und sah sich die Wolken an ehe sie sich wieder an Lighto wandte und ihn anlächelte..
Eris´ Blick lag auf dem kühlen Erdboden und sie spürte eine riesige Freude in sich aufkommen. Sie hatte einige Momente still auf die Ängste und Bedenken gewartet, mit denen sie eigentlich fest gerechnet hatte, aber sie kamen nicht. Und je klarer ihr wurde, dass sie nicht kommen würden, desto höher kämpfte sich das Lächeln, das sie tief in sich spürte.
Eris blickte auf und lächelte Kaede, Akái und Banshee etwas verlegen zu, doch als sie zu der weißen Freundin sprach, merkte man den Stolz dazwischen.
"Ja, Banshee, ich würde gern an deiner Seite sein, wenn du deinen Kindern die Freiheit schenkst."
Beinahe hätte sie weinen können, weil sie der Gedanke mit so viel Freude erfüllte, aber sie verkniff es sich und ließ den Blick schnell schweifen. Die Tränen würden schließlich noch zur Genüge fließen, denn so ein Erlebnis unter Fähen war nun mal etwas ganz Besonderes. Zudem war Eris sehr emotional und dafür hatte sie sich noch nie geschämt.
Langsam tasteten sich die Pfoten des grauen Rüdens vorwärts.Leise seuftzte er und sah sich kurz um.EInmal zu Lighto, dann zu Inuki und zum schluss in die Richtung von der Höhle,wo Kaede entlang lief.Kurz mussterte er sie etwas verträumt, ehe er den Blick wider abwandt.Er schüttelte energisch den Kopf und spürte ein unbehagliches,aber vertrautes Gefühl in sich aufkommen.ER hasste dieses Gefühl abgöttich.Etwas schlecht gelaunt schluckte er das Gefühl runter,und schüttelte sein Fell.Dann lief er los, verfiel in einen seichten trab...an der Höhle von Banshee vorbei und auch an Kaede lief er vorbei.Doch ohne sie anzusehen.Sein Blick war gefüllt von Hass...doch nicht den anderen Wölfen oder gar Kaede gegenüber.Nein.Doch er sprach nicht.Kaede hatte er damals auch nur weniger als die hälfte von all dem erzählt.Es war nur ein kleiner teil von einem großen.Doch es schien als wäre dem Wolf alles egal.Auch wenn es eigentlich nicht so war.Doch seine agresive und stille art,vermerkte es so.Seine Ohren hatte er unterschiedlich aufgestellt, das eine zuckte immer hin und her um auch wirklich jedes Gerräusch wahrnehmen zu können, doch das andere standt ganz gerade nach vorne.Er schluckte schwer und lief zum Bach.Vorsichtig senkte er den kopf,und schob seine schnauze in dsa angenehm Kühle wasser.Wärend er trank sah er sich mistrauisch um.Vertrauen hatte er schon lange nichtmehr gehabt, doch war er ja kein störrenfried im rudel gewesen.Im gegenteil.ER machte überhaupt keinen ärger, sondern ging meistens einfach nur allen aus dem Weg.vermutlich AUCH um Ärger zu vermeiden.Wenn auch nicht nur...Schlieslich hob der den Kopf wider, schleckte sich die Schnautze trocken, und trabte dann weiter.Er sprang Über den kleinen Bach und lief in den Tief dunklen Wald.
Wobei er nach nur ganz kurzer zeit zurrück kahm.Doch diesesmal hatte er eine tote Maus im Maul, die er dann zurrück zum Rudelplatz schleppte und sie dort genüsslich verzehrte.Auch diesesmal sah er kaede nicht an.Und auch die Höhle, in der Banshee lag, di ewohl gleich gebären würde, würdigte er keines Blickes, denn es schickte sich nicht, für einen Rüden, einer femden Fähe beim gebären zuzuschauen.Dieser meinung war auch bastar.Ganz gewiss....!
((Bastar, wir sidn noch nicht in einer Höhle ^^' im moment stehen wir auf dem Rudelplatz herum, wir werden uns aber bald auf die Suche danach begeben ^^))
Banshee lächelte zu Eris, sie schien glücklich, mehr noch, ihre Augen strahlten vor Freude und auch Stolz mischte sich bei. Banshee war froh diese Fähe an ihrer Seite haben zu können. Eris schien zwar oft rau und ein wenig unnahbar, aber Banshee hatte schon früh bemerkt, dass eine Blume in ihrem Keim schlummerte und für jeden aufblühen konnte, der sie sehen wollte.
"Ich danke dir, Eris. Lass uns zu Ayala gehen, es wird Zeit eine Höhle zu finden."
Sie sagte es nicht, aber auch sie freute es sehr, dass Eris sich bereit erklärte ihr zu helfen und offensichtlich ebenfalls sehr glücklich darüber war. Sie lächelte Kaede und Akái noch einmal zu, dabei fiel ihr Blick auf Bastar, der einen seltsamen Gesichtsausdruck hatte, Hass spiegelte sich darin wieder. Verwirrt tanzte ihr Blick zurück zu Kaede, gleichzeitig war sie zu müde und nervös, um sich damit weiterhin zu beschäftigen. Sie wandte sich ab und trat langsam auf Ayala zu, in der Hoffnung Eris würde ihr folgen. Unter Anstrengungen senkte sie den Kopf und berührte die Weiße an der Stirn.
"Ayala, bist du wach?"
Sie trat einen Schritt zurück udn ließ ihren nervösen Blick auf der Fähe liegen, abwartend.
Die Fähe sah Bastar mit einem Blick der den Hass wiederspigelte an ihren vorbeilaufen jedoch würdigte er ihnen allen keinen blick und erwies nicht mal der alphawölfin irgendeine Ehre. Sie blickte ihm verwirrt nach und erwiederte auch Banshees verwirrten Blick nur kurz und ebenso verwirrt. Sie schüttelte dann jedoch ihren Kopf und meinte leise
"Ich werde gleich zu eurer Höhle kommen wenn ihr eine gefunden habt. Ruft mich einfach, dann werde ich euch finden"
Mit den Worten trabte sie gemächlich los in Richtung Bach um noch ein paar Schlücke zu trinken. vor aufregung hatte sie einen solchen Durst bekommen, dass es unmöglich war noch länger zu warten. Genüsslich beförderte sie das kühle Wasser mit der Zunge in ihr Maul und schlappte dabei leise. Als ihr Durst gestillt war, kühlte sie noch kurz ihre Pfoten und drehte sich dann langsam um. Sie konzentrierte sich und schloss die Augen, wobei sie versuchte, so zu den anderen zurück zu finden. Jedoch kam sie nicht weit, denn als Bastar ihr über den Weg lief schreckte sie zurück und sah ihm nach, wie er sich auf dem Rudelplatz hinlegte und seine Maus verspeiste. Nachdenklich schloss die graue Fähe die Augen wieder. So würde es also sein, wenn sie blind wäre. Langsam die Schnauze erhoben tapste sie zurück zum Rudelplatz und versuchte Akai zu finden ohne die Augen zu öffnen. bis jetzt hatte sie noch nicht sehr viel mit der Wölfin zu tun gehabt und so viel es ihr nicht so leicht, doch dann kam ihr der Geruch der Wölfin in die Nase und sie trabte auf sie vor. Sehr vorsichtig setzte sie ihre Pfoten voreinander und wurde immer langsamer, je deutlicher der Geruch wurde und stoppte schließlich ganz. Sie öffnete die Augen und tapste die letzten Schritte, die sie sich vertan hatte auf die Wölfin und begrüßste sie, indem sie freundlich wedelte und sich ein wenig duckte. Diese Sitte hatte sie noch immer nicht abgelegt und so unterwarf sie sich fast jeden Wolf. Sie schaute die Fähe freundlich an und meinte dann seufzend
"Ich bin so aufgeregt.. du auch?"
Sie trippelte leicht auf der Stelle umher. Sie hoffte nur, dass alle Welpen lebend auf die Welt kommen würden. Was würden sie nur tun, wenn eines sterben würde? Sie vertraute auf Ayala. Gewiss es war eine gute Fähe sie würde es schon schaffen. Banshee würde ganz sicher klar kommen. Sie war schließlich eine gesunde und fitte Wölfin. Sie war schon so gespannt auf die kleinen Welpen. ebenso auf die Welpen der anderen Wölfin. Die kleinen würden den Rudelplatz mit Leben füllen. Gewiss manchmal würden sie Kaede nerven, solche gab es immer aber insgesamt waren sie einfach nur süß. Kaede liebte junge Tiere. Sie würde selber gerne einmal Welpen haben, doch mit ihrer Blindheit wollte sie es nächstes Jahr nicht mehr eingehen. Lieber würde sie so einen Wolf finden, mit dem sie zusammen leben konnte...
Bastar lies sich seitlich sinken.Die verwirrten Blicke von den beiden Fähen bemerkte er und grinste kurz.Doch es war ja nicht seine absicht alle zu verwirren.Irgendwie passierte ihm das ständig, und noch dazu völligst unbeabsichtigt.Und schon wider...entnervt verdrehte er die Augen.Er hatte schonwider das Gefühl sich irgendwie zu Kaede hingezogen zu fühlen...Ob er sich verliebt hatte?Er glaubte nicht dran.Aber vieleicht ja doch.
.oO(Wie auch immer...)Oo.
Dachte er sich und legte den Kopf ebenfalls seitlich auf den BodenFür eine weile schloss er die Augen.
.oO(Ich wollte das doch nciht...ich wollte ihr das nicht antun...aber...)Oo.
Eine kleine träne lief seitlich über seine schnauze.Doch konnte es gottseidank keiner sehen.Jedenfalls hoffte er das stark.
.oO(Ich hasse dich vater!!!)Oo.
Diesen Gedanken hatte er schopn oft gehabt.Den Hass auf seinen Vater..Er spürte wie der Hass immer stärker wurde,und auch wenn er manchmal so aussehen würde, als ob er gleich jeden töten würde, weil seine Augen soviel hass widerspiegelten, so wollte er dies garnicht.Er konnte nichts dafür, den Ausdruck seiner Augen konnte er nicht kontrolieren.
Schon oft hatten seine schwarzen Augen ihn verraten.Doch ganz unbemerkt.EIn blick in sie ,und jeder wüsste was los ist.
Aber mitlerweile hatte er sich damit abgefunden.Sobald man ihn besser kennen würde, würde man verstehen, und ihn nicht wie damals, für ein Monster halten....
24.12.2009, 13:10
Als Kaede wieder zurückgekommen war, richtete die rote Fähe sich auf und lächelte. Es war wohl auch eine Angewohnheit, nie lange zu verharren. Früher war sie immer weiter gespurtet, immer weiter auf der Suche nach einem Mörder, der ihr den Hass ihrer eigenen Familie einbrachte, den einzigen Rüden, mit dem sie je reden konnte getötet hatte. Doch wusste sie, dass sie das hinter sich lassen müsste und die Geburt der Welpen sollte das für sie selbst ein wenig besiegeln. Sicherlich, irgendwann wäre die Fähe auch glücklich über Gefährten und Welpen, aber sie freute sich jetzt viel eher für Banshee und Hanako. Diese Freude machte das Nerven der Turteleien wett. Ihr goldenen Augen funkelten, denn das Sonnenlicht brach sich in ihnen.
"Ja.. Aber noch viel mehr freue ich mich auf das junge Leben."
Das Lächeln verschwand von den Lefzen und sie legte den Kopf schief. Sie musste schließlich nicht wie ein Honigkuchenpferd herumstehen. Kurz sah sie zu dem Rüden, der an ihnen mit hasserfüllten Augen vorbeigegangen war. Doch beschäftigte sie sich jetzt nicht näher mit dem Bild. Der hübsche Kopf wandte sich wieder Kaede zu.
"Das muss wirklich ein aufreibendes Gefühl für Banshee sein."
murmelte sie eher und blickte ihr Gegenüber klar an. Sie hatte die leisen Worte bestimmt vernommen. Akái hoffte es nicht unbedingt, aber wenn es so war, war es halt so.
Die Weiße hatte einen unruhigen Schlaf; sie träumte vom wieder zurückkehrenden Falk, der sie nicht begrüßte und erneut wieder ging, ohne sie...
Fiepend wollte sie ihm hinterherrennen, ihn aufhalten, ihm das sagen, was sie sich die ganzen letzten Wochen nicht getraut hatte - als sie kurz an der Stirn berührt wurde.
Jäh schreckte Ayala auf. Dir noch immer vom Traum gefangene Fähe blickte direkt in die Augen ihrer Blutsschwester.
"Banshee? Entschuldige, ich habe schlecht geträumt, ich habe deine Anwesenheit nicht gespürt."
Das wirre Zeug, das Ayala da herausbrachte, machte sie nur noch verzweifelter. Was war nur los mit ihr? Was nahm sie so mit?
Ayala wusste es genau, doch verdrängte schon seit Wochen die Antwort. Nichts war mehr wie früher, alles hatte sich geändert. Enttäuscht über die nie dagewesene Aussprache mit Falk nagte in ihr die blanke Angst ihn zu verlieren, egal, was sie tat. Ihr Blick ruhte noch immer auf Banshee - ob jene wusste, was in ihr vorging?
Ayala freute sich so sehr mit ihr und Acollon über die kommenden Welpen, jedoch fiel es ihr unglaublich schwer, dies zu zeigen. Sie hoffte, Banshee wusste um ihren inneren Konflikt und ihre Angst zu versagen, bei allem, was sie tat.
Banshee wusste genau, woran Ayala dachte, was in ihrem Traum vorkam, doch auch dieses Problem schien ihr gegen ihren Willen plötzlich unwichtig. Nur noch auf die Welpen und die bevorstehend Geburt kam es an, wenn etwas schief gehen würde, würde die Welt untergehen, wenn alles gut lief würde für immer alles gut werden. So erschien es ihr zumindest in diesen Momenten. Trotzdem versuchte sie einigermaßen mitleidsvoll auszusehen und es tat ihr selbst weh, dass sie es nicht wirklich empfand. Fast hasste sie sich selbst dafür, dass sie nur an sich dachte, aber selbst dieses Gefühl wurde von Nervosität und Sorgen überzogen. Sie beugte sich leicht vor, sah Ayala in die Augen.
"Falk ist ganz in der Nähe, spürst du das nicht? Er wird bald kommen, aber bis dahin ... würde ich dich sehr gerne bei der Geburt der Welpen dabei haben, ich brauche jemand, der mir hilft und ich wünsche mir dich an meiner Seite."
Sie sprach leise, sodass zumindest der erste Satz nru Ayala alleine hören konnte. Sie hoffte sie mit der Geburt der Welpen etwas ablenken zu können, auch wenn sie daran nur flüchtig dachte. Ein erneuter Tritt lenkte ihre AUfmerksamkeit wieder nur auf sich selbst und sie winselte erneut ungewollt, ihre Läufe fühlten sich schwach an, als wollten sie über das lange Stehen protestieren.
Hanako wartete gespannt die Antwort von Inuki ab und lächelte umso mehr, als die weiße Jungwölfin ihr zustimmte, dass sie ihr helfen würde.
„Danke Inuki, du wirst mir eine große Hilfe sein. Solltest du Leé nicht mehr rechtzeitig finden, dann ist es auch nicht schlimm, zu zweit werden wir dies sicherlich auch schaffen. Es ist wichtig, dass wir nun eine Höhle finden, wirst du mir dabei helfen? Dann weißt du auch, wohin wir gehen müssen, wenn es soweit ist.“
Lächelnd sprach Hanako ihre Worte, sie sprühte vor Glück und war trotz all der Vorkenntnisse unheimlich aufgeregt, wie die Geburt verlaufen würde. Sie freute sich schon unheimlich, auch wenn sie Hidoi trotz all dem etwas vermisste. Der graue Rüde hatte seinen Charakter, was sie selbstverständlich nachvollziehen konnte, trotzdem war es etwas viel auf einmal.
Als Lighto dazu trat und nach ihrem Wohlbefinden fragte, war Hanako verwirrt, denn es ging ihr eigentlich gut, sie war nur etwas erschöpft, da die Welpen doch eine sehr schwere Last waren. Allerdings kam sie nicht mehr zum Antworten, als sie spürte, wie sich in ihrem Bauch eine deutliche Regung trat. Die weiße Fähe senkte ihr Haupt und verzog etwas die Leftzen. So schnell, wie der Schmerz da war, verging er aber auch wieder und Hanako sah seufzend auf.
„Es wird Zeit, Inuki, die Welpen werden bald kommen, ich habe schon Wehen gespürt, sie werden diese Nacht das Licht der Welt erblicken, da bin ich mir sicher, wir sollten uns nun auf den Weg machen. Entschuldige Lighto, wir werden später weiterreden.“
Hanako sah Inuki bittend und hoffend zugleich an, dann wandte sie sich unruhig ab und ging langsam vom Rudelplatz weg, damit sie eine Höhle finden würden, denn es wurde Zeit, Hanako wurde zunehmend nervöser.
Der schwarze Rüde sah seiner Gefährtin nach. Die ganze Zeit über war sie unruhig von einer Lage in eine andere, und empfand wohl nichts mehr als gemütlich. Und als sie schließlich zusammenzuckte und aufstand, von Acollon davon trat, hatte er das erste Mal das Gefühl ihr nicht beistehen zu können, sie es alleine machen zu lassen. Seine Augen huschten über den Platz. Nach einigen Momenten erhob er sich steif und schritt langsam zum See. Dort war er lange nicht mehr gewesen, das letzte Mal in einem kurzen und sehr kalten Gespräch mit Akai. Er schüttelte leicht den Kopf. Nun war etwas passiert, was noch Schwierigkeiten mit sich bringen könnten. Sie hatte Welpen, verbotene Welpen, gezeugt. Fenris würde sicher versuchen eines der Welpen in seine Macht zu kriegen und daraus eine Kampfmaschine, eine Bedrohung für alle zu machen.
Der Schwarze war seltsamerweise sehr müde, sein Rücken schien den Rest des Körpers nicht mehr grade zu halten wollen. Seine Tatzen suchten dennoch wie mit Leichtigkeit den Weg durch das Dickicht und ebenso leicht schien sein Blick die Gegend zu untersuchen.
Der Gedanke, dass er, Acollo, Sohn des Todes, Vater werden würde, war noch ein wenig gruselig und vielleicht unheimlich, dennoch konnte sich der Schwarze fast in der Vorfreude auf die kleinen Geschöpfe, fallen lassen.
Eris nickte Banshee zu, als diese sich zu Ayala begab, folgte ihr zunächst aber nur mit den Augen. Sie wollte sich vorher noch von Akái verabschieden, denn sie wusste nicht, wie lange es dauern würde, eine geeignete Höhle zu finden. Die Schwarze trat zu ihrer Freundin und der Fähe namens Kaede. Sie lächelte dieser fast unmerklich zu, sie wusste nicht genau warum, aber jetzt, da die Geburt der Welpen bevorstand, war die Stimmung so mild und gelockert zwischen den Fähen.
Nun richtete sie den Blick ihrer grauen Augen an Akái und schnippte etwas entschuldigend mit einem ihrer schwarzen Ohren.
"So, ich bin dann wohl für eine Weile fort. Banshee möchte sich jetzt gleich auf die Suche nach der Geburtshöhle machen."
Eris fühlte sich noch immer etwas schuldig, wegen des abgebrochenen Spaziergangs und hatte wohl auch, so ungern sie es sich eingestehen mochte, ein wenig Angst vor der Vorstellung, die Rote könnte sich in der Zwischenzeit so gut neu mit jemandem befreunden, dass sie selbst abgeschrieben war. Eris schloss kurz die Augen und schüttelte innerlich den Kopf. Selbst wenn, sie hätte ja jedes Recht dazu.
Die Schwarze brachte sich selbst zur Vernunft und schnippte nun freundlich mit beiden Ohren.
"Also dann, lasst euch die Zeit nicht zu lang werden, ihr beiden. Bis, äh ... Banshee euch ruft."
Eris lächelte den beiden zum Abschied zu und machte sich nun zu ihrer Alpha und Freundin auf. Hinter dieser auf dem Boden entdeckte sie Ayala und schaute rasch wieder weg.
Sie hatte mit der Weißen schon fast drei volle Monde nicht mehr geredet, auch wenn sie diesen traurigen Kern selten in ihr Bewusstsein geholt hatte. Nichts war ausgesprochen worden. Auch mit Falk hatte sie noch nicht reden können. Das Schweigen war so erdrückend, viel schlimmer als ein handfester Streit und verletzende Worte.
Die Schwarze blieb ein paar Schritte von Banshee netfernt stehen und wartete still ab.
Leé öffnete zaghaft die Augen. Langsam erschien wieder die verzerrte Realität. Die Braund gähnte mit einem pfeiffen und hob den Kopf. Niemand war da. Sie war allein. Leé schaute hoch zu den Wipfeln der Bäume. Die Ästchen und Blätter bewegten sich im sachten Wind. Der Wind trug ihr eine wichtige Botschaft mit. Erregt stand Leé auf und witterte mit hoch erhobener Schnauze in die Luft. Sie spürte, dass etwas im Gange war. Lange war sie allein gewesen. Nun wurde es Zeit, sich wieder zu den Anderen zu gesellen. Leé fühlte sich einsam. Sie errinnerte sich an ihr Rückfall. Das Feuer...Nun wurde sie sich wieder bewusst, dass sie es noch nicht überwunden hatte. Die Vorstellung, dass jemand ihrer Familie, ihr Vater, überlebt hatte, zerriss ihr das Herz. Nie hatte sie die Möglichkeit irgendwo zu bleiben, geschweige denn in eine Familie einzudringen. Nur jetzt war alles anders und doch gleich...Leé schüttelte sich und gab alles Denken und Grübeln auf und rannte in irgendeine Richtung. Ihr Gefühl trieb sie zu Jenen, die als Erstes ihr eine Familie gaben. Immer wieder würde sie zu ihnen zurückfinden. Leés Läufe drückten sich kraftvoll vom laubbedeckten Waldboden ab. Sie schien eins mit dem Wald. Hie und Da schreckten Vögel auf und flogen gen Himmelszelt.
Bald erreichte sie die Gruppe Wölfe, welche sie ersehnte. Lautlos durchbrach sie das Dickicht und trat zu Hanako.
"Hallo Mama...ist es soweit?"
fragte die Braune und kam sich dabei etwas bläd vor. Natürlich war es soweit. Sie sah Hanakos Bauch, die Aufregung in ihrem Herzen und ihren Augen. Leé wedelte leicht und herzte ihre Mutter kurz mit der Schnauze.
Aliennas Schritte waren ruhig und gleichmäßig, ihre Augen glitten aufmerksam und interessiert über den fröhlichen Wald, vom Frühlingsduft erfüllt und voller Leben. Sie war irgednwo in einem fremden Revier, jedenfalls glaubte sie das, die Reviergrenze, die sie überschritten hatte war schon älter und möglicherweise waren die Wölfe weiter gezogen, ihr Duft hing jedoch noch immer überall in der Luft. Alienna fühlte sich unwohl, seit der Frühling hereingebrochen war, hatten sie viele Leitwölfe an der Durchreise durch ihr Revier gehindert, ganz zu Schweigen von einer Aufnahme in das Rudel. Die werdenden Väter und Mütter hatten Angst um ihre Welpen und jeder Fremde war eine potenzielle Gefahr. Seit einigen Tagen heulte sie nicht mehr an Reviergrenze, jedesmal davon gejagt zu werden war anstrengend und zehrte an ihren Kräften, die zwar im Frühling langsam wieder besser wurden, dennoch nie im Überschuss vorhanden waren. Nach vielen weiteren Schritten war ihr endgültig klar, dass hier ein Rudel lebte, es nicht weggezogen war und nach der Spannung, die selbst für sie deutlich spürbar in der Luft lag, zu beurteilen auch Welpen erwartete. Also wieder ein Reinfall, sie sollte so schnell wie möglich hier verschwinden. Resigniert senkte sie den Kopf, sie war wohl einer der wenigen Wölfe, die den Frühling hassten, obwohl es wieder Beute im Übschuss gab und die Tage weder zuwarm noch zu kalt waren. Es wehte kein Wind, was es ihr erschwerte das Rudel zu wittern und ihren Weg geeignet zu suchen. Einmal roch sie eine größere Ansammlung von Wölfen, jedenfalls glaubte sie das und machte einen großen Bogen darum, jedoch war sie nicht sicher ob nicht noch Gruppen herumschweiften, die ganze Luft war erfüllt mit ihrem Geruch, es musste ein großes Rudel sein. Sie war erst vor kurzem an der Hauptgruppe des Rudels vorbei, als sie eine leise Stimme hörte, zusammenschrack und die Ohren drehte, die Quelle der Worte jedoch nicht erfassen konnte. Sie trat einige Schritte nahc hinten und dann vorsichtig nach links, brach durch ein Gebüsch und stand plötzlich auf einer kleinen Lichtung, drei Wölfen gegenüber. Alles Fähen, eine braune, eine weiße und eine weitere Weiße mit rundem Bauch, offensichtlich hochträchtig. ((Inuki, Leé und Hanako ^^)) Oh nein, schlimmer hatte es ja nicht kommen können. Die Leitwölfin auf der Suche nach einer Höhle mt ihren zwei Helferinnen ... sie hatte ein solches Pech. Sie wusste, wie aggressiv werdende Mütter werden können und trotz der zusätzlichen Last, die sie mit sich herumtrugen waren sie noch immre ungemein kräftig und konnten in eine regelrechte Raserei verfallen, wenn sie das Gefühl hatten, jemand würde ihre Welpen bedrohen. Leise winselnd ließ sich Alienna auf den Boden sinken, zeigte ihre Unterwürfigkeit und ihre friedlichen Absichten und hoffte nur, dass sie nun nicht getötet werden würde.
Hanako sah sich unsicher um, das Ziehen in ihrem Bauch kam mit weiten Abständen, aber es machte ihr immer wieder klar, dass die Situation sich mehr und mehr zuspitzte, dass die Welpen nicht mehr lange auf sich warten lassen würden, es war eindeutig. Mit ihren Augen sah sie Inuki hilfesuchend an, eine Höhle musste her, doch Hanako wusste einfach nicht, wo sie diese noch finden sollten, gab es im Revier der Sternenwinde wirklich so viele Unterschlupfmöglichkeiten? Mit Sicherheit, es war fast selbstverständlich für die Weiße. Als plötzlich etwas durch das Gebüsch brach, erschreckte sich Hanako etwas, es war aber nur die braune Wölfin Leé, ihre Süße, die sie so sehr vermisst hatte.
„Leé…“
Flüsterte Hanako zärtlich und freute sich, ihre junge Tochter wieder ansehen zu können. Es war eine lange Zeit gewesen, natürlich war sie bereits erwachsen, Hanako spürte, das Leé ihre eigenen Wege nun einschlug, aber es war immer wieder schwer das Mutterherz zu lösen, man ließ nun mal ungern los.
„Ich habe mir solche Sorgen gemacht, meine Süße. Ja, es ist bald soweit, ich habe schon erste Tritte gespürt, sie werden vielleicht schon in dieser Nacht kommen.“
Hanako sah in den Himmel hinauf und schnupperte in der Luft herum, als sie plötzlich einen fremden Geruch wahr nahm und sich unsicher umsah. Es war nicht einfach für sie und die beiden Fähen, Inuki und Leé waren noch jung und sie hochträchtig, jener Feind konnte ihnen zu gefährlich werden und Hanako spürte ihre Unsicherheit, was sollten sie tun? Sie konnten im Moment nur abwarten, was passieren würde, vielleicht war es auch eine schwache Fähe, eine Jungwölfin oder auch einfach nur ein Wolf, den sie noch nicht sehr gut kannte, alles war möglich. Ihre Blicke richteten sich hektisch hin und her, plötzlich brach eine graue Fähe aus den Gebüschen und Hanako sah sie liebevoll an. Sie hatte seit der Paarungszeit viel Mitgefühl für andere junge Wölfinnen bekommen, denn sie liebte es nun neue Freundschaften zu entwickeln, vor allem für die Welpen. Jedoch war die Fähe sehr unterwürfig und schien Angst zu haben, Hanako seufzte leise.
„Fremde, Ihr braucht keine Angst zu haben, niemand wird Euch etwas tun. Ich bin Hanako, dies ist meine Tochter Leé und dies ist unsere enge Freundin Inuki. Kommt her, es ist alles in Ordnung. Wenn Ihr wollt, bringen wir Euch zu unserer Alphafähe, niemand ist hier gefährlich.“
Sagte Hanako mit beruhigender Stimme und lächelte dabei.
Parveen hielt es nicht mehr länger aus, sie wollte endlich aus dieser Dunkelheit hinaus, es war eng, zu eng, sie wollte die Freiheit haben und endlich das Licht der Welt erblicken. Immer und Immer wieder drückte sie gegen die Wand, die ihr den Weg versperrte, mit wenigen Abständen verpasste sie ihrer Mutter Banshee schmerzen und drängte sie dazu, den Weg in eine Höhle zu suchen, damit sie die Geburt endlich vollbringen konnte. Die Welpin wollte hier raus und ihr Leben beginnen. Die Schmerzen durften zunehmen, denn die Wucht, mit der sich die Welpin versuchte zu befreien wurde stärker.
((Sorry, dass ich noch nicht so viel schreibe, aber da schaff ich nun noch keine 10 Zeilen für =P))
Ayala lächelte. Die sichtbare Glückseligkeit Banshees, die nun seit einigen Monden Einzug gehalten hatte, ermunterte sie immer wieder aufs Neue. Banshee konnte ihr nichts vormachen, Ayala spürte, wie sehr ihre eigenen Sorgen und Freuden sie beschäftigten. Eine Woge der geteilten Freude umbrandete die Gedanken der Weißen, sie verdrängte die unangenehmen Gedanken, bald würde sie ein kleines Wunder erleben dürfen.
"Schwester ... Banshee ... natürlich werde ich ... ach, du weißt gar nicht, wie glücklich du mich machst!"
Die vorherige Resignation wich rasch einer unbändigen Freude und Ayala umkreiste Banshee ausgelassen. Die plötzliche Unbeschwertheit beflügelte die Weiße - bis sie ein leichtes Zucken Banshees bemerkte.
"Banshee? Alles in Ordnung mit dir? Kann ich etwas für dich tun?"
Erschrocken und zugleich besorgt blickte Ayala zu ihrer Alpha und ihr wurde bewusst, wie wenig Ahnung sie von Welpen und der nahe bevorstehenden Geburt wusste. Ihre Gedanken überschlugen sich ... wen hatte Banshee denn noch auserkoren? Vielleicht wusste ja wenigstens die andere Fähe mehr als sie selbst ...
In diesem Moment spürte Ayala die Anwesenheit einer Freundin - und zugleich einer unausgesprochenen Spannung. Langsam drehte sie sich um und erblickte Eris. Sofort wurde ihr klar, was dies zu bedeuten hatte. Staunend über die Weisheit ihrer Blutsschester, selbst in dieser Situation, stolperte sie auf Eris zu. Die alte Vertrautheit war einer Unsicherheit gewichen, doch jetzt galt es, zusammenzuhalten.
"Eris? Kannst du Banshee helfen? Ich ... ich fühle mich so hilflos - was kann ich tun?"
Besorgt schaute die Weiße drein und wandte sich wieder der trächtigen Wölfin zu.
Inuki sah die fremde an und anschliesend zu Hanako es wurde wirklich höchste zeit eine Höhle zu finden.. Die fremde kam gerade in einem sehr ungeeigneten Augenblick aber das war nun auch egal. Inuki sah sich um und schnupperte in der Luft..
"Hanako eine von uns muss sie zu der Alpha bringen aber es ist schwer du werist das Banshee auch hochträchtig ist.. Sollten wir sie nicht erst einmal mitnehmen? Sie ist nett und könnte vor der Höhle aufpassen...Aber selbst Banshee wird nun eine Höhle suchen und keine Zeit haben.. Der einzige währe Accollon.. Aber ich weis nicht wo er ist.."
Sagte Inuki und sah die weisse an. Es wurde wirklich zeit es währe nämlich nicht gut nun die Welpen auf freir ebene zu bekommen und das stand nun auch ned fest wann sie kommen würden.
Riku lag irgendwo unter einem Baum, wie lange lag sie da wohl schon. Die Zeit verstrich, doch es störte sie nicht, sie lag einfach da und dachte nach, über alles was geschehen war. Das was aus ihr geworden war. Und sie hatte sogar zugelassen über Saijiro nachzudenken. Sie lächelte sacht wenn sie an ihn dachte. Ob er wirklich tot war? Damals, da war alles so anders gewesen. Vielleicht hatte er nu geschlafen. Riku schüttelte den Kopf.
.o0(Es ist viel passiert, aber naiv, das wirst du nicht werden.)
Sie sah sich um, dann erhob sie sich, genug überlegt, und nun war sie sich ihres Daseins klar, für wen lebte sie? Ayala. Und zu ihr musste sie nun. Was war alles passiert, Riku war gegangen als Falk sich angekündigt hatte. Sie schüttelte ihren Pelz und lief los, ihre Schritte waren leicht und es war als tanzte sie über den Boden. Und dann witterte sie diesen bekannten Geruch, sie tauchte zwischen den Bäumen auf und sah Ayala an, war sicher die Weiße würde sie sehen. Sie lächelte sacht und neigte den Kopf.
"Aleya, Ayala!"
Formten ihre Lippen und sie lächelte weiterhin, für die Weiße, nur für sie. Dann setzte sie sich zurück, wusste nicht ob sie näher treten durfte.
((Wie kann ich erklären das ich mich so lange nicht gemeldet habe, am besten wohl mit dem Wort: Feuer! -.- Bei uns hat es gebrannt, das gab stress und dann hab ichs irgendwie voll verkackt, sorry!))
Falk spürte bereits jeden Muskel, jeder Faser in seinen Läufen und er blieb stehen um sich in den Schatten eines Baumes zu legen, nur um einen Augenblick später wieder aufzuspringen, weiterzulaufen, so ruhelos. Die Luft war stickig und ohne jeglichen Luftaustausch, zumindest kam es dem Hünen so vor, so, als würde er sich durch einen zähen, klebrigen Äther bewegen. Die Haut unter dem dichten Pelz juckte den Rüden bereits seit Tagen, insbesondere die Haut unter dem schwarzen Fell, das Falks kräftigen und muskulösen Rücken bedeckte. Wieder sah er hinüber zu den anderen Fähen - Ayala war aufgestanden und hielt sich bei Eris und Banshee auf, die mit der Situation ein wenig überfordert schien.
.oO(Was denkst du, Ayala? Mir geht es auch nicht besser als dir - obwohl du es möglicherweise nicht glaubst... Weil ich mich aufführe... Ich führe mich auf wie - wie ein verletzter Liebhaber, so... Na ja, ich bin wohl auch ein verletzter Liebhaber, aber all der Stolz... Ich weiß doch immer noch nicht recht...)Oo.
Der hünenhafte Grauwolf atmete tief die klebrige Luft ein und schluckte schwer, schluckte einmal, zweimal, mehrere Male, doch der Kloß im Hals wollte nicht verschwinden und auch nicht diese merkwürdige Erinnerung an seine Rückkehr. Dieses Gefühl - er hatte sich noch so gefreut, Ayala umwerfender Duft hatte ihn wahnsinnig gemacht und dann... Plötzlich hatte sie vor ihm gestanden, jene weiße Fähe, die ihm wichtig war wie keine sonst, aber dennoch - in diesem Moment hatte nichts mehr gestimmt: Das Kribbeln, dieses innige Sehnen, die Vorfreude, die ihr Duft in ihm ausgelöst hatte, das alles war plötzlich weg gewesen und der Hüne hatte nur noch Leere gespürt und einen schalen Geschmack auf der Zunge, die eben noch Ayalas seidiges Fell zu spüren schien. Falk hatte das einzig Richtige getan und war gegangen, hatte sie stehen gelassen.
.oO(Wenn das hier alles vorbei ist, dann... Wir werden dann reden, Ayala. Wirklich, wir werden reden.)Oo.
Kaede sah Akai freundlich an und verabschiedete sich dann ebenfalls von Eris, indem sie ihr leicht zulächelte. Ja sie würden zu der Höhle kommen, sobald Banshee eine gefunden hatte und würden warten und hoffen ob alles gut ging. Kaede hatte in der kurzen Zeit in der sie hier war, nie viel Kontakt zu den anderen Wölfen gehabt. Selbst der zu Bastar hatte abgenommen und hier und da hatte sie mit Banshee gesprochen. Das musste anders werden nahm Kaede sich vor. Eine gute Freundin, sowie einen guten Freund konnte man immer Gebrauchen. Sicher war es so, dass hier viele schon feste Freundschaften gewonnen hatten ebenso wie Akai und Eris, wenn sie Eris Blick richtig gedeutet hatte. Sie seufzte leise und blickte die Fähe weiterhin freundlich an. Sie war viel zu schüchtern und zu ängsltich um auf andere Wölfe zu zu gehen, doch wollte sie ihrer Angst nun einmal trotzen.
"Wie alt bist du eigentlich.. akai?"
Abwartend schaute sie die Wölfin an. Sie war angespannt vor aufregung und so schien es ihr am besten sich abzulenken, bis Banshee oder eine der anderen beiden sie rufen würde. Der Wind umspielte leicht ihr Fell und ihre Ohren zuckten leicht umher und nahmen alle Geräusche in ihrer Umgebung war. Sie spürte, wie eine neue Fähe eintraf, jedoch wand sie sich nicht zu ihr um. Es war ein schlechter Zeitpunkt um anzukommen, jedoch hoffte sie, dass die Wölfin trotzdem gut aufgenommen wurde, soweit sie dies wollte. Sie ließ sich fallen, sodass sie gemütlich saß und blickte dann die Wölfin weiterhin aus halb geschlossenen Augen an. Innerlich fragte sie die Fähe jedoch auch noch, was mit Bastar momentan los war. Er war so anders als sonst. Sie wusste, dass es ihm fast immer nicht so gut ging, und er es nur nicht zeigte, doch einen solchen ausdruck hatte sie schon lange nicht mehr bei ihm gesehen. Ebenso sorgte sie sich um Banshee. Hoffentlich ging alles gut. Hoffentlich starb keiner der kleinen Welpen. ebenso Hanako. Es wäre zu schlimm für eine der Fähen, aber auch für das ganze Rudel. Hoffentlich würde man ihr nicht die Schuld geben. Eher gesagt Banshee. Sie kannte ihre Geschichte. Leicht duckte sic hdie Fähe und Panik stieg in ihre Augen, und sie konzentrierte sich wieder auf Akai um nicht an irgentwelche schlimmen Dinge zu denken, die alle passieren konnten.[/COLOR]
Banshee lächelte schwach, schnappte aber gleich wieder nach Luft als sie einen weiteren festen Tritt spürte und mit jedem weiteren die Schmerzen immer größer wurden. Kurz tanzten Sterne vor ihren Augen, was eine gewisse Ironie in sich barg, dei sie in diesem Moment jedoch nicht erkannte. Sie wollte eine Höhle und sich hinlegen und sie wollte nicht, dass alle besorgt um sie herum sprangen. Mit gepresster und offensichtlich die Schmerzen und Anstregung verbergender Stimme sagte sie leise:
"Ayala, bitte, beruhige dich."
Sie blinzelte, die Sterne verschwanden und sie sah wieder einigermaßen klar, doch sie fühlte sich benommen und schwindelig. Es war höchste Zeit für eine Höhle, sie mussten endlich aufbrechen. Mit schleppenden Schritten ging sie drei Meter fort von den beiden Fähen und drehte dann den Kopf.
"Bitte, kommt jetzt, wir müssen eine Höhle finden, mir geht es nicht so gut."
Das war maßlos untertrieben aber, sie wollte die beiden nicht mit besorgten Blicken neben sich haben, es gab wichtigeres als ihre Schmerzen, die Welpen mussten in der Höhle sicher geboren werden und sie durfte nicht zu sehr gehetzt sein, sonst könnte es Probleme mit der Milch geben. Tausend Gedanken hallten ihr durch den Kopf, da sah sie Riku, zuerst erkannte sie nur einen grauen Schemen, der sich nur langsam zu der Fähe entwickelte. Banshee war unsicher, was sie davon halten sollte, ihr Egoismus war ins Grenzenlose gewachsen und Riku hier hieß die halbe Aufmerksamkeit von Ayala und das wiederum hieß die halbe Aufmerksamkeit für die Höhle und schlechtere Chancen für die Welpen. Banshee schämte sich für ihre Gedanken. Sie sagte nichts, sondern lief mit gesenktem Kopf weiter.
Bastarfühlte sich nun etwas glücklicher.Eine Zeit lang hatte er einfach nur da gelegen und gewartet.Er lächelte leicht...doch warum wusste er selbst auch nicht.Vieleicht weil es bald Welpen geben würde...Auch er liebte die kleinen kerlchen, die dann immer ganz schusselig hin und her sprangen.Es sah einfach zu süß aus.Selbst dieser unnahbare,leicht aggresieve Rüde, träumte von einer Familie...Vion etwas..das er beschützen konnte..von kleinen Welpen, die belustigt durch seine Beine schlüpften.Bei diesen Gedanken wirkte sein Blick verträumt und wider etwas schleierhaft.Wie immer, wenn er nachdachte.Vieleicht wollte er auch so unbedingt eine Familie, das er besser sein konnte als sein vater.Nicht so grausam.Nicht so Angrifslustig seiner eigenen Fähe gegenüber.Doch die Agresivität, hatte Bastar wohl von seinem Vater geerbt.Doch wollte er eine Fähe, die er liebte, und nicht..die er dann umbrachte, so wie es sein vater getan hatte.Schnell verdrängte er die alten erinerungen und dachte an das hier und jetzt.Das ihn momentan glücklich machte, und vor freude und Ungeduld fast zeriss.Erst jetzt viel ihm auf, wie groß die Freude eigentlich war.Schon lange war er nichtmehr so fröhlich, und so verspielt.Gerne wäre er jetzt einem Reh oder einem Kaninchen nachgerrant.Einfach nur so aus Spaß.Manchmal, wenn das alte Rudel glück gehabt hatte,hatten sie einen alten Ball gefunden, und dann mit diesem gespielt.Aber diese Zeit war nun vorbei.dennoch dachte der graue, das es hier bestimmt genauso tolle dinge zu erleben gab.Wie z.B Mäuse jagen, oder mit den Welpen spielen oder so.Ein leises seuftzten drang aus seinem Maul.Trotzdem klang es zufrieden, doch ein seichetr ton von ungeduld lag schon darrin.Er wartete einfach darrauf, das er eine Fähe fand, mit der er glücklich werden konnte,.....[/COLOR]
Alienna richtete sich langsam wieder auf, blinzelte leicht und sah mit einem ungläubigen aber sehr erleichterten Ausdruck die beiden Fähen an. Scheinbar wurde sie hier aus irgendeinem unverständlichen Grund nicht vertrieben und obwohl die Fähe namens Hanako offensichtlich hochträchtig war, war sie noch immer sehr freundlich. Alienna war unglaublich erleichtert. Erst mal atmete sie langsam und beruhigend aus, lächelte dabei etwas verlegen und setzte sich. Offensichtlich gab es eine andere Leitwölfin und diese Hanako war nur eine ebenfalls trächtige Fähe. Diesem Rudel musste es ja gut gehen ...
"Danke, Hanako, danke Inuki, ich bin Alienna, eigentlich nur auf der Durchreise ... allerdings ..."
Sie verstummte verlegen und zurückhaltend, so ganz wahrhaben konnte sie ihr Glück sowieos nicht, zudem war das hier ja nicht mal die Leitwölfin. Es war Hanako ... irgendwie kam ihr der Name bekannt vor, ihre Mutter hatte so ähnlich gehießen, jedenfalls meinte sie sich daran zu erinnern ... sie war sich nicht sicher, zu jung war sie gewesen und zu selten hatte sie später, wo sie alleine gewesen war den Namen ihrer Mutter gehört. Sie wurde abgelenkt, als Inuki von einem Vor-der-Höhle-Wache sprach. Das war zwar eine etwas überraschende und seltsam vertrauensvolle, eigentlich zu vertrauensvolle Geste, aber es klang nicht so schlecht ... weit aus besser als herum wandern und dabei die ganze Zeit um sien Leben zu fürchten.
(ich nehm mich ma den neuen an wenn des kay ist ^^ damit ma die welpis auf die welt kommen können ^^)
Lighto lief durch das Revier. Er suchte nicht nach etwas. Dem Rüden war es langweilig. Doch Plötzlich blieb der Rüde stehen. Er roch eine Fremde Fähe im Revier. Langsam lief er auf den Geruch zu. Neben dem fremden Geruch bemerkte er Hanako, Inuki und Lee. Der Rüde schüttelte den Kopf. oO(Nun Hanako wird wohl aufgehalten)Oo dachte er und grinste. Er beschloss sich die neue mal anzuschauen. Lighto kam aus dem Gebüsch heraus. Er sah die neue Fähe. Sie war schön. Lighto lächelte, nickte Hanako und Lee zu, sah zu Inuki und grinste.
Hanako ich kann der neuen gerne alles erklären wenn du möchtest. Dann könnt ihr weiter.
der Rüde sah Hanako in die Augen.
Mir ist eh langweilig
Lighto grinste und drehte sich der Fremden zu.
Heul Fremde! Ich bin Lighto und wer bist du? Ich hoffe ich kann dich im Namen von Banshee willkommen heißen.
Das kleine etwas hatte genug. Es wollte heraus. Die enge Höhle wurde ihm zu eng. Immer wieder schlug er mit den Pfoten gegen die Höhlenwand. Die wand gab immer mehr nach. Das kleine etwas spürte, neben ihm waren noch andere Lebewesen. Doch die Ignorierte er. Sie schienen noch ganz ruhig zu sein.
Akái sah Eris kurz nach, als diese sich unsicher verabschiedete. Sie lächelte leicht, als würde sie sich freuen, dass Eris sich um ihre Freundschaft sorgte.
.o(Was sorgst du dich, nachtschwarze Freundin? Keiner kann dir das nehmen, was du mir gegeben hast. Du warst die Erste. Und am Ende wirst du die letzte Freundin sein. So wie ich deine bleiben werde. Hörst du? Wir werden uns nicht verlieren. Wir haben noch Zeit.)
Sie wusste, dass soetwas wie Telepathie nicht wirklich existieren konnte, aber es tat ihr einfach gut, aus der Seele zu sprechen, zu denken. Dann wandte sich die Rote Kaede zu. Sie schien schüchtern. Aber immerhin steckte sie den Kopf nicht in den Staub. Akái sah sie bei ihrer Frage kurz musternd an. Die Graue schien selbst sehr jung und Akái war es sicherlich auch noch, jung.
"Ich bin 2 Jahre alt. Und du, Kaede?"
Oh ja, in diesen 2 Jahren hatte die Rote wohl mehr erlebt als manche in einem ganzen Leben, aber das schien hier nichts besonderes zu sein. Viele waren hier mit schwerer Vergangenheit, Viele, die die Einsamkeit suchte und Viele, deren Stolz zu groß war. Sie ließ sich ebenfalls nieder, und sah Kaede nun direkt an, freundlich und doch wusste man, dass diese Fähe sich nie jemandem vollkommen öffnen würde. Die meisten Dinge von ihr wusste die schwarze Schönheit und nichteinmal dass wusste Eris. Akái liebte sie für ihr Wesen wie sie einst ihren Bruder geliebt hatte, und doch konnte sie ihr nicht zeigen, was er damals sah. Sie schwieg bei dem Gedanken an Jadon. Er wäre ein schweigendes Leben wert, doch wollte sie sich mit Kaede unterhalten, denn die Graue schien noch nicht viel hier zu kennen. Und da erging es den beiden schließlich ähnlich.
24.12.2009, 13:11
Eris wollte Ayala gerade antworten, als sie die Anwesenheit eines anderen Wolfes bemerkte. Es war Riku, Ayalas graue Freundin, wie sie erkannte, als ihr Blick an der Weißen vorbeiglitt.
Im nächsten Moment jedoch spürte sie die Schmerzen, die Banshee hatte und sie verdrängte alle anderen Gedanken. Sie drehte sich um und lief rasch zu der werdenden Mutter, die drohte, bald die Nerven zu verlieren, wenn nichts passierte. Eris und Banshee hatten ungefähr die gleiche Größe, daher musste sich die Nachtschwarze ein wenig ducken, um sie stützen zu können. Sie spürte deutlich das Leben in dem warmen Mutterleib der Weißen, als sie ihr mit dem Rücken ein wenig der Last abnahm. Ein merkwürdiges Gefühl, das Eris irgendwie noch gar nicht begreifen konnte, aber es war schön.
"So, Banshee, keine Angst, wir brechen jetzt auf.",
versicherte Eris leise und lauter, als sie den Kopf bestmöglich nach hinten drehte, zu Ayala:
"Komm, wenn du fertig bist und stütz´ Banshee am besten von der anderen Seite. Wir gehen schon mal vor."
Sie wollte nicht so unpersönlich klingen, aber für persönliche Gespräche war früher oder später immer noch genug Zeit. Eris setzte sich langsam in Bewegung und achtete sorgsam darauf, Banshee die Geschwindigkeit angeben zu lassen. Sie hatte den Blick zum Boden gesenkt und fragte, wieder etwas leiser:
"Hast du schon eine bestimmte Höhle, in der du gerne die Kleinen zur Welt bringen möchtest? Und, sag Bescheid, wenn ich etwas tun soll, Wasser holen, Pause machen oder meinetwegen auch ein Lied singen ... wenn dich das beruhigt."
Der Wind nahm nun etwas zu, was der Wölfin aber nur recht war. Frühling war eben nicht zähmbar, und das Wetter konnte sehr schnell wechseln, doch solange die Sonne blieb. Und das tat sie. Für diese Jahreszeit, war es schon schön warm und der kühle Wind umspielte das Fell und kühlte schön den Körper der Fähe. Sie hörte das alter der Wölfin ihr gegenüber und schaute erstaunt. In diesem Rudel hier schienen wirklich alle noch sehr sehr jung zu sein. Da zählte sie wohl mit zu den älteren. Leicht schmunzelte sie. Und sie hatte sich immer für so jung gehalten, doch als sie bemerkte, dass hier wirklich alle so um die 2 oder 3 Jahre waren nickte sie und meinte
"Ich bin schon 4 Jahre alt, doch kenne ich mich nicht so gut aus, was das Rudel angeht, da ich früh unterwegs war!
Mehr erzählte sie nicht. Nicht jeder musste ihre Geschichte kennen. Traurig schaute sie zu Boden und blickte dann jedoch wieder freundlich. Die fähe erwiederte ihren Blick ebenfalls freundlich und so fühlte sich die graue Fähe gleich viel sicherer.
"Es ist schön, wenn man Freunde hat, die Angst haben, jemanden zu verlieren!
Meinte sie leise und blickte verträumt in den Himmel. Sie hatte wohl die Freundschaft mitbekommen und fand es süß. auch sie wollte so gerne eine Freundschaft, sowie einen Lebenspartner, doch gewiss wurde es schwer. Viele hier hatten schon welche, doch Kaedes Gedanken wiederholten sich nur. Viel wichtiger war nun die Geburt der Welpen. Sie hoffte, dass Banshee eine geeignete Höhle finden würde, wo sie ihre Jungen in Ruhe gebären konnte. Es war wichtig, dass die Mutter nicht gestresst war, sonst konnte es Probleme mit der Milch geben und sie hoffte, dass keines der Welpen krank war und alle schnell die Zitzen fanden um die Lebenswichtige Milch zu trinken. So viel gab es zu bedenken. Die Wölfin seufzte wieder.
Banshee spürte eine tiefe Erleichterung, als Eris neben ihr auftauchte und sie zu stützen begann. Sie konnte ihr nicht viel Gewicht abnehmen und die Schmerzen wurden dadurch auch nicht weniger, aber es war das Gefühl, dass jemand bei ihr war, dass sich jemand um sie kümmerte in dieser ungewohnten und schwierigen Situation. Der Gedanke, Eris könnte ihr ein lied vorsingen ließ sie sogar kurz schmunzeln, war es doch ein zu seltsamer Gedanke die Schwarze mit der harten Schale ein Lied aus ihrer Kindheit oder ihr Gedanken singen zu hören. Dennoch meinte sie nur mit schwacher Stimme:
"Sing, Eris, wenn die Welpen da sind und ihre Ohren geöffnet, dann sollst du für sie singen und sie glücklich machen."
Sie hätte die Schwarze gerne angesehen aber dafür hätte sie den Kopf drehen müssen und ihr Körper schien sich nur noch auf eines konzentrieren zu können; laufen um die Höhle zu finden. Sie hofft, Ayala würde so bald wie möglich nach kommen, ihretwegen auch mit Riku, sie mochte die Grau, auch wenn sich gerade die Gefühle für andere außer ihrer Welpen verflüchtigten, sie musste sich um die Welpen sorgen, sie musste sie lieben und beschützen, das war das Einzige, was ihr erlaubt war.
"Ganz in der Nähe vom Rudelplatz ist eine verlassene Maderhöhle, der Eingang ist etwas zu eng, aber der Inenraum groß und warm, sogar noch mit einigen Blättern und Ästen. Wenn du es schaffst, den Eingang etwas weiter zu machen, ich werde versuchen dir zu helfen, wäre es die ideale Höhle. Sie müsste gleich hier kommen."
Banshees Blick glitt über die Bäume, versuchte sich zu erinnern, wo sie vor einigen Wochen die Höhle gefunden hatte, bog dann etwas nach rechts, tiefer ins Gebüsch und erkannte dann den relativ kleinen Eingang der Höhle, ein schwarzes, aber von Büschen verdecktes Loch.
Alienna zuckte erschrocken zusammen, als plötzlich ein weißer Rüde auftauchte, sie aber ebenfalls freundlich ansah und nicht den Eindruck machte, als wolle er sie davon jagen. Alle etwas seltsam hier, anders, aber nicht negativ. Sie wandte sich dem Rüden, der sich als Lighto vorstellte mit einem freundlichen Lächeln zu und nickte.
"Hallo Lighto, schön dich kennen zu lernen, ich bin Alienna."
Sie nickte erneut, eigentlich ohne richtigen Grund und ließ dann ihr Blick leicht unsicher zwischen Inuki, Hanako und Lighto hin und her gleiten. Sie wusste zwar nicht, was Lighto vorhatte, aber verjagen würde er sie nicht und das klang schon mal sehr gut. Trotzdem war sie diesen Fähen hier zuerst zu gelaufen und sie würde lieber erstmal nichts sagen, bis nicht eine von ihnen ihr erlaubte mit Lighto zu gehen oder bei Hanako und der Höhle zu bleiben. Welche Höhle eigentlich? Alienna sah hier keine, somit mussten sie sich wohl noch auf der Suche befinden. Aber sie mitzunehmen könnte so gesehen doch die Welpen viel zu sehr gefährden, vielleicht war sie ja aggressiv und böse. Allerdngs woltle sie dafür auch nicht gehalten werden. Alienna fuhr sich einmal mit der Pfote über die Stirn, sie war leicht verlegen, wusste nicht so genau, was sie nun machen sollte und hoffte nur, dass bald eine der Fähen etwas sagten, was sie tun sollte. Sie war ja nur eien Fremde auf fremdem Gebiet und das zur Welpenzeit.
Die vielen Eindrücke, die auf Ayala einprasselten, waren zu viel. Eris und Banshee warteten auf sie, Riku rief nach ihr und von unweit glaubte Ayala den Duft Falks zu vernehmen. Ihr Herz schlug schneller - nun waren sie wohl alles hier versammelt, alle die, für die sie weitergelebt hatte ...
Doch sie musste jetzt jemanden enttäuschen, sie musste sich entscheiden und sie wusste, für wen. Die Weiße wandte sich in die Richtung, in die Eris und Banshee davongegangen waren. Noch einmal blieb sie kurz stehen und antwortete Riku.
"Rikunare ... verzeih, ich muss mich um meine Schwester und ihre Welpen kümmern. Komm miot, wenn du magst, doch ich werde jetzt nicht warten können."
Sie versuchte freundlich zu klingen, doch sie befürchtete dies durch ihren gehetzten Tonfall nicht geschafft zu haben. Ein letztes Mal ließ Ayala ihren Blick über die Büsche hinter ihr streifen ... mochte Falk dort sein? ... dann lief sie los.
Nach einigen Sätzen hatte Ayala die beiden erreicht, sie konnten nicht schnell gehen, Banshee war die Erschöpfung deutlich anzusehen. Vorsichtig schob die Fähe ihren Körper unter die linke, noch nicht gestützte Seite Banshees.
"Eris, soll ich dich ablösen? So lange kannst du nach der Höhle suchen und ihren Eingang weiten."
Sie lachte ein wenig über die Überraschtheit Kaedes. Doch war es ein warmes Lachen, sie wollte die Graue nicht verletzen.
"Du meinst also man sieht mir nicht an, dass ich dem Alter einer Jungwölfin noch nicht lange entwachsen bin? Ich denke, dass kommt vom Wandern. Aber 4 Jahre sind wohl auch nicht alt, oder was meinst du? Das erste wirkliche Rudel, dass ich fand war dieses hier. Und ohne Eris wäre ich nicht hier geblieben."
Sie legte den Kopf auf die Pfoten, ja, ohne die Schwarze hatte Akái hier nichts gehalten. Sie wäre weiter auf der Suche nach dem Mörder gezogen, weiter bis sie einst zu alt dafür wäre und sich sicher sein könnte, dass er auch das Zeitliche gesegnet hatte. Aber was hätte sie auch gehalten. Sie konnte die Sehnsucht Kaedes gut verstehen. Sie hatte es erst gewusst, als sie hier angekommen war, dass sie sich nicht, oder nicht nur, nach Rache sondern viel eher nach einem zu Hause, einer Freundin gesehnt hatte. Doch brauchte man mit der Roten Geduld, sie kam nicht auf jeden zu und erzählte, eigentlich war sie still und zurückgezogen, aber das bevorstehende Ereignis ließ selbst sie ein wenig zutraulicher, redseeliger werden. Sie gähnte einmal kurz und sah die Graue aus den goldenen Augen an. Eigentlich wartete sie nur auf Banshees Ruf, doch was Kaede zu erzählen hatte wäre auch interessant. Die Rote war eine bessere Zuhörerin als Rednerin, das stand außer Frage.
Takara striff anungslos durch die wälder, als sie plötzlich eine fähe sah. Sie hilt inne und lauschte was ging da vor sich waren das neben ihr etwa welpen? sie legte sich in den Sand und lauschte weiter.
Rikus Augen streiften Ayala und sie schüttelte den Kopf, wollte damit zeigen das sie längst verstanden hatte. Ihre Ohren spielten und sie setzte sich. Sie wusste nicht ob siemitgehen durfte und ließ es lieber. Sie sah sich um, sonst kannte sie hier keinen, unsicher wanderte ihr Blick umher, wollte sie überhaupt jemanden kennen? Nein. Leer sah sie ein weiteres Mal über das Rudel, Ayala reichte ihr. Falks duft stieg ihr in die Nase und kurz überlegte sie zu ihm zu gehen, zu reden. Über ihn und Ayala.
.o0(Das kann sie auch selber, vielleicht will sie garnicht das du mit ihm redest.)
Ihre Lefzen zitterten leicht und sie schleckte sich mit der Zunge über diese. Dann legte sie den Kopf auf die Pfoten und grollte leise in sich hinein, wie lange die Geburt wohl dauern würde. Wann wohl Ayala wiederkam? All das fragte sich Riku in der Zeit, früher hatte sie sich nie Gedanken gemacht.
[das mit den Muskeln soll nicht eingebildet klingen oder so XD wusste nur nich so ganz wie ich es Formulieren sollte ^^}
Bastar hiefte sich so ruckartig hoch, das es schon wie ein Sprung aussah.Langsam aber genüsslich schüttelte er sein fell ,und lief dann langsam in richtung Wald, hinter dem wohl der See liegen musste;den einzigen Teil des Reviers, den er noch nicht gesehen hatte.Leichtfüßig lief er weiter und verfiel schon bald in einen geschmeidigen Trab,wobei man seine Muskeln bewundern konnte.Es lagen schon nach wenigen Minuten, hunderte von neuen Gerüchen in der Luft, so das Bastar sie alle garnicht aufeinmal wahrnahm.Der dichte ,mit Nadeln und Baumwurzel überseehte Boden, federte seine schritte sanft ab.Seine runden Ohren nach vorne hin aufgestellt, musterte er die neue Gegend aufmerksam.SO neu war das ja eigentlich garnicht mehr.Aber vieleicht traf er ja am See,noch auf andere Wölfe.Schlieslich kahm er an.Doch wie es schien, war niemand auser er hier.Vieleicht war das ja auch besser so, obwohl sich der junge Rüde schon nach etwas Geselschaft seehnte.Lange hatte er nichtmehr Gesprochen...Wirklich lange!Vorsichtig und ebenso mistrauisch wie am Bach, senkte er den Kopf und begann zu trinken.Schlieslich hob er seinen Kopf wider,und schleckte sich die Schnautze trocken.
Grinsend tapste der Graue in das seichte Wasser am Ufer, und begann etwas zu Toben, in der Hoffnung, es würde niemand kommen, und ihm zu sehen....
wird jetzt nicht so viel ne nur aus de rHoffnung das die anderen wieder schreiben o.O
Kaede schaute die Rote Fähe freundlich an und lächelte ein wenig beschämt.
"Nein so jung hätte ich euch nicht geschätzt. Ihr seht so weise aus! Ja und 4 Jahe sind auch nicht so sehr alt. Ich habe genügend erlebt!"
Betrübt senkte sie den Kopf. Nur ihre Rute wedelte aufgeregt. Noch immer war kein Ruf von Banshee oder Eris gekommen. So langsam musste es doch wohl soweit sein und wenn sich noch immer keine Höhle gefunden hatten. Aufgeregt hob sie wieder ihren Kopf und schaute in die Richtung in die sie verschwunden waren. Eigentlich redete sie auch nicht so viel, doch da sie das Gefühl hatte, als ob die rote ebenso eine wäre, fühlte sie sich wohler bei ihr und konnte ein wenig reden. Doch nun schwieg sie ebenfalls. sie schaute angespannt in die Richtung und hoffte nur, dass alles gut gehen würde.
"Müssten sie nicht langsam eine Höhle haben?"
Diese Frage stellte sie mehr an sich selbst, doch auch an Akai. Wobei sie konnte es ja auch schlecht wissen. Kaede freute sich schon so sehr auf die kleinen Welpen. Bald würde hier alles von Leben erfüllt sein. Wenn es denn gut ging. Dieser Gedanke ging Kaede immer wieder durch den Kopf. Es musste doch einfach alles gut gehen. Oder etwa nicht? Natürlich immer wieder passierten schreckliche Dinge, doch wohl hoffentlich nicht bei dieser Geburt!! Kaedes graue Augen waren immer noch halb geschlossen um sie ein wenig zu schonen und ihr graues Fell schien leicht zu strahlen, während es von Wind und Licht durchflutet wurde. Sie nahm die anderen Wölfe um sie herrum gar nicht mehr richtig wahr. Sie war nur auf Akai, Eris, Ayala und Banshee konzentriert. Warum rief sie denn niemand? Es war doch wohl nicht jetzt schon etwas passiert oder? Die innere Unruhe machte Kaede total fertig und sie stand auf und begann langsam nervös hin und her zu tappen. sie wusste sie machte sich ein wenig lächerlich und doch trotzdem musste sie irgendetwas machen. Sie konnte da nicht einfach still sitzen und abwarten. Diese Unruhe würde sie sonst innerlich total zerfressen. So fühlte sie sich zumindest. Die kleinen Ohren waren aufmerksam gespitzt, sodass ihr kein Geräusch entgehen würde.
Sie nahm nicht mal mehr Bastar wahr, der zwar weiter innen im Wald spielte, den sie sonst aber immer spürte. Irgendwie... Sie wusste selber nicht wie, doch nun hatte sie sich selber abgeschottet. Ihr Blick huschte zu Akai und sie setzte sich langsam wieder zu der Roten wölfin
"Entschuldige bitte meine Aufgeregtheit, doch ich kann selber nichts dafür. Warum rufen sie nur nicht!?"
Dann ließ sie ihre Augen wieder halb zuklappen, und entspannte sich ein wenig. Es würde schon alles gut gehen, ermahnte sie sich selber. Selbst ihre Rute lag nun still, nachdem sie sie so durch die Erde gewedelt hatte, sodass sie etwas bräunlich aussah und nicht mehr grau wie sie eigentlich war. Leicht lächelte die Fähe nun und ließ ihren Blick in den Himmel schweifen. Nun hatte sie es geschafft sich so zu beruhigen, dass sie das Wetter genießen konnte und einfach still abwarten konnte. Dies war vorher nicht wirklich möglich gewesen.
Eris nickte stumm und löste sich vorsichtig von Banshee, achtete dabei darauf, dass die Weiße sich stattdessen gegen Ayala lehnte. Die Schwarze war etwas skeptisch, wie groß konnte denn eine Maderhöhle schon sein? Aber sie folgte Banshees Bitte und huschte durchs Dickicht zu dem kleinen schwarzen Eingang. Sie befreite sich rundherum von dem Busch und begann schnell und mit kräftigen Schlägen zu graben. Zu ihrem Glück waren nur wenige Wurzeln in diesem Fleck Erdreich, die ihr schmerzhaft dazwischen funkten.
Es dauerte nicht lange bis Eris schon in den Eingang passte und sogleich hineinschlüpfte, um sich zu vergewissern, dass der Platz tatsächlich für drei Fähen reichte. Doch zu ihrer Erleichterung schien so eine Maderfamilie geräumige Heime zu schätzen.
Eris schaute zu den beiden Weißen hinaus und sie wusste, dass der Eingang noch um einiges größer werden musste, damit jemand der hochschwangeren Banshee hineinhelfen konnte. Die Zeit drängte, also ging Eris das Risiko ein, dass die Höhle zu schaden kommen konnte, bei ihrer geplanten Aktion.
Die Schwarze holte aus, soweit es unter diesen Umständen möglich war und warf sich gegen das Erdreich um den Eingang herum. Ein zweites und ein drittes Mal, bis es schließlich nachgab und Eris herauspurzelte. Trotz der Tatsache, dass ihr nun schwindelig war, lächelte sie zufrieden, als sie zum Höhleneingang schaute.
Groß genug.
Nun rappelte sie sich auf und half Ayala dabei, Banshee in ihre Wunschhöhle zu bringen. Während Ayala Banshee in eine angenehme Position half, rannte Eris schnell zu dem Bach, der das Sternenwindtal durchzog, und ließ ein wenig Moos mit Wasser vollziehen, damit Banshee ihren Durst stillen konnte.
Als sie wieder bei Ayala und Banshee ankam, sah fast alles danach aus, als könnte es jetzt losgehen. Eris steckte noch einmal den erdigen Kopf aus der Höhle und rief mit kraftvoller Stimme nach Akái und Kaede. Jetzt konnte es losgehen.
Hanakos Augen suchten nun mit Hektik immer mehr diesen Ort ab, verdammt, es musste doch eine Lösung geben, irgendetwas, die Weiße verzweifelte fast. Dann drang die Stimme von Inuki an ihr Ohr und Hanako richtete ihren Blick auf die Jungwölfin, ja, sie hatte Recht, die Fremde musste irgendwie zu einem Alpha gebracht werden, aber jetzt war es der Falsche Augenblick.
„Wir nehmen sie vorerst mit, es ist das Beste, wir können nicht noch einmal zurück, das Ziehen wird stärker, ich halte es nicht mehr lange aus, hier herum zu laufen, wir sollten eine Höhle finden und zwar so schnell wie möglich, ich habe Angst, dass sonst irgendetwas passieren könnte.“
Hanako verzog etwas die Leftzen und hörte dann wieder der Fremden zu, die sich bedankte und vorstellte. Alienna? Hanakos Augen wurden größer, allerdings versuchte sie gerade in dieser Situation irgendwie ruhig zu bleiben, was natürlich nicht sehr leicht war. Der Name kam ihr unheimlich bekannt vor, es war derselbe Name gewesen, wie der ihrer verstorbenen Tochter, allerdings wurde Hanako bei diesem Gedanken auch bewusst, dass es nicht sein konnte. Ihre Tochter war tot, es musste also eine andere Alienna sein und ihre Gedanken waren umsonst, es ging nicht, niemals, da musste es einen anderen Punkt geben. Seufzend wandte sie ihren Blick um. Lighto kam auf sie zu und bat nur Sekunden später seine Hilfe an, er wollte Alienna solange übernehmen und sie zu Acollon bringen mit Sicherheit, das war vielleicht besser. Nicht, dass Hanako das Vertrauen oder etwas anderes fehlte, aber zuviel Zeit durfte nicht mehr verstreichen, also musste sie es nun tun.
„Danke Lighto, das ist eine gute Idee. Kommt nun, los, dort drüben habe ich einen guten Unterschlupf gesehen, dort können wir hingehen und die Welpen können dort geboren werden.“
Hanako wollte eigentlich noch etwas hinzufügen, aber sie musste laut winseln, da sie heftige Tritte spürte, sie wurden immer schlimmer, die Schmerzen nahmen zu und es zog sich alles auf einmal zusammen. Leicht humpeln durch die Schmerzen arbeitete sie sich zu dieser Höhle voran, die nicht besonders groß war, aber für sie und die Kleinen reichen würde. Auch Inuki oder wer anderes würde noch hier rein passen, es war alles in Ordnung.
„Nein, die Schmerzen werden stärker…“
Flüsterte Hanako hilflos auf ihren Weg und schloss krampfhaft die Augen, es tat weh und sie winselte wieder leise. Sie kamen nun an und Hanako ging sofort in die Höhle hinein, sie spürte deutlich, dass die Welpen nun kommen würde, es war anders als all die Schmerzen und Bewegungen vorher.
„Inuki, Leé, bitte bleibt nun hier und passt gut auf, wenn irgendetwas schief geht, müsst ihr die Welpen befreien und sie an meine Zitzen bringen, sonst schaffen sie es nicht. Versucht die Kleinen irgendwie zu beruhigen und bitte….versucht auch mich zu beruhigen, sollte etwas sein….ich denke, es wird jetzt bald losgehen…“
Sagte Hanako noch zu den beiden Fähen, dann legte sie sich auf den Boden der Höhle hin und schloss die Augen, sobald sie wieder etwas spüren würde, was bald sein würde, würde sie beginnen, zu pressen und die Welpen zu befreien, nun war es an der Zeit.
((ich bin ja schon wieder da ^^' also ... AB JETZT KÖNNEN ALLE WELPIS SCHREIBEN!))
Banshee ließ sich protest- und willenlos in die Höhle bringen, deren Eingang jetzt plötzlich angenehm breit war, genau richtig, dass selbst sie noch hindurch passte aber trotzdem nicht jeder sofort herein stolperte. Eris verschwand mit Erdklumpen im Fell, den schwarzen Kopf klebrig braun mit Erde verschmiert irgendwohin, tauchte aber schon bald wieder auf und legte ihr ein nassen Moosbüschel an die Schnauze. Banshee hatte keinen Durst aber das Wasser kühlte ihre glühende Nase und ließ ihre Gedanken etwas klarer werden. Sie spürte immer und immer wieder die Tritte der winzigen Körper, aber die Schmerzen waren weiter weg gerückt, als hätte sich ihr Geist von dem Körper gelöst. Sie wusste, jetzt war es so weit, jetzt würden ihre Welpen geboren werden, neues Leben, Leben vom Leben, Leben von Engaya. Und sie würde alles dafür tun, dass es leben würde dürfen ... Sie blinzelte leicht, sah zu Ayala und Eris, hörte den Ruf der Schwarzen und freute sich, dass auch noch Kaede und Akái über sie wachen würden. Plötzlich war es nicht mehr schlimm, wenn ein Welpe tot geboren werden würde, wenn sie dabei große Schmerzen erleiden müsste, es kam nur noch auf das Lebendige, das ihren Körper verlassen würde an. Das würde sie mit ihrem Leben beschützen, mit ihrem Schmerz, mit ihren Thränen.
Leé sah, dass sich in Hanakos Augen etwas regte. Nicht die Welpen schienen der Grund dafür zu sein. Sie schaute mit einem seltsamen Blick zu der Fremden. Die Braune kümmerte sich nicht weiters darum, sondern trabte in die Höhle hinein zu Hanako. Ein kurzer lächelnder Blick zu Inuki genügte, um in ihrer Art ihre Freude auszudrücken. Bald würde es soweit sein. Leé setzte sich so neben Hanako, dass sie mit ihrer Schnauze die Hanakos berührte.
"Es wird schon alles gut laufen, Mutter! Ich bin mir ganz sicher!"
sagte Leé mit einer leisen beruhigenden Stimme zu Hanako und leckte ihr sanft über die weisse Schnauze.
Die Welpin spürte mit einem Mal die Ruhe um sich herum, andere Geschöpfte berührte sie, als sie versuchte einen Weg durch die Enge zu finden. Aber sie legte darauf keinen Wert, das Einzige, das sie wahr nahm, war die Ruhe um sie herum, es bewegte sich nichts mehr, sie konnte tun und lassen was sie will und wollte nun endlich ihren Willen durchsetzen. Sie hatte genug von der Dunkelheit und der Enge, wollte aus dieser stickigen Höhle hinaus und drückte sich immer wieder gegen eine weiche Wand, die trotzdem vollkommen hart für sie schien. Die Welpin versuchte es immer und immer wieder, die Wand gab nur schwer nach, aber sie schaffte es, ohne sich groß Mühe geben zu müssen. Plötzlich bekam die Wand einen Riss und die Welpin spürte die Nässe immer mehr, sie zuckte, bewegte sich hektisch und unregelmäßig und kämpfte noch mehr gegen diese schreckliche Wand an, als diese dann ganz zerbrach und das kleine Geschöpf auf die Hilfe wartete, damit sie hier raus kam. Nur langsam und unsicher schaffte sie es durch dieses Loch zu kämpfen und einen Moment blieb sie stecken, irgendwann dann konnte sie ganz durchschlüpfen und kämpfte sich weiter durch, verursachte ihrer Mutter schmerzen.
24.12.2009, 13:13
Ayalas ganze Kraft war Banshee gewidmet. Immer wieder versuchte sie deren Körper von einer Seite zu entlasten und ihren Kopf leicht zu heben. Sie flüsterte ihr beruhigende Worte zu, erhob ihre Stimme und summte ein Lied ihrer Kindheit, das sie selbst schon fast vergessen geglaubt hatte.
Ab und zu wandte sie ihren Kopf, um nach Eris zu sehen - jene war schnell, es konnte nicht mehr lange dauern.
Die aufkommende Atmosphäre des Anfangs, der Entstehung, der göttlichen Macht war überwältigend. Engayas Atem war überall, Banshees Körper schien plötzlich von einer so ungeheuren Kraft erfüllt, als sei sie nicht mehr sie selbst.
Sie hörte das heulen von Eris und schnellte hoch. Sie stupste Akai an und begann in die Richtung zu laufen, aus der das jaulen gekommen war. Sie sah Eris gerade ankommen, wie sie Banshee Moos mit Wasser brachte und setzte sich so, dass sie sofort zur Hilfe eilen konnte. Die Sonne war schon relativ hoch gestiegen, doch nun war es wirklich so weit. Die welpen würden gleich geboren werden! Ayala versuchte Banshee es so gemütlich wie es nur irgends ging zu machen, doch Kaede sahdie Schmerzen in Banshees augen, jedoch sah sie nun auch darin, dass sie kämpfen würde. Um das Leben in ihr. Um ihre Kinder!
Kaede seufzte leise auf und setzte sich bequem zurecht. Leicht wedelte ihre Rute und sie schaute zurück, in dem Wissen, dass Akai auch gleich da sein würde. Sie hörte noch immer die Vögel zwitschern und freute sich, dass die Welpen an einem so schönen Tag geboren wurden. Es wäre schade gewesen, wenn es gestürmt hätte. Welpen kamen aus einem warmen Körper und es war viel viel angenehmer, wenn es draußen dann auch etwas wärmer war. Im Geiste sah Kaede schon die kleinen Anfangs hilflosen Welpen neben der Mutter liegen. Nasse kleine Fellbündel, die unbedingt die erste Milch bekommen mussten um zu überleben...
Kaede hob die Schnauze und witterte einmal kurz. Dann heulte sie einmal auf. Es war ein heulen voller Freude, eine begrüßung an die bald geborenen Welpen. Ein Aufmuntern an Banshee. Dann senkte sie ihren Kopf wieder und wartete ab. Ganz ruhig war sie nun. Wenn sie helfen müsste, würde sie es so gut machen, wie sie es schaffen würde. Sie dachte kurz an Hanako, die gewiss auch schon in ihrer Höhle lag und darauf hoffte, dass alles gut gin. Aber das würde es bestimmt. Sie hatte schließlich ihre Tochter Lee dabei. Ebenso wie Inuki. Beides waren freundliche Fähen. auch wenn Kaede sie kaum kannte. Kurz hob sie ihre Pfote um das Gewicht ein wenig zu verlagern und ließ sich dann sinken, sodass sie bequem auf dem kühlen Waldboden lag. Die Höhle in der Banshee lag, war genau richtig für die Geburt von Welpen. Man erkannte sie nicht zu schnell und trotzdem passten die drei Fähen und zur not auch noch sie und Akai mit den Welpen hinein.
Öhm ich hoffe is ok was ich hier schreibe.. oder wer wollte zu erst?
Langsam reichte es der kleinen Fähe. Sie wollte endlich heraus. Raus aus dem dunklem Gefängnis was sie umgab. Einerseits hatte sie Angst. Was würde sie draußen erwarten? Leicht stupste sie gegen die Wand, die sie gefangen hielt. Immer dieser Wiederstand. Doch nie war sie zu heftig. Irgendwie musste es ihrer Mutter doch weh tun. Das wollte sie ja nicht. Leicht drehte sie sich und stieß gegen eines ihrer Geschwister, die alle heftig um sich traten und endlich raus wollten. Hatten sie denn gar keine Angst vor dem, was sie da erwarten würde? Die kleine Sheena hatte angst. Doch freute sie sich auch endlich etwas anderes zu sehen. Nicht mehr so eingeengt zu sein müssen. Ihre Eltern zu sehen. Leicht trat sie nocheinmal gegen die Wand und spürte, dass es eine Stelle gab,die etwas nachgab. Dort drückte sie nun leicht. Die bewegung in dem Körper hatte aufgehört. Bestimmt hatte sich ihre Mutter hingelegt. Sie wusste ja, dass sie alle raus wollten. Bestimmt hatte sie auch unglaubliche Schmerzen. Sheena tat ihre Mutter Leid. Was diese alles aushalten musste. Nocheinmal stemmte sie sich gegen die Stelle die nachgab und spürte, wie etwas platze. Erschrocken regte sich die kleine Fähe erstmal gar nicht mehr und spürte dann, wie ihre Mutter ein Schaudern durchfuhr./fonT>
Banshee hatte die AUgen geschlossen und lauschte Ayalas Stimme, die etwas sang, was sie nicht verstand, aber es klang schön und ließ ihre Ruhe nur noch größer werden. Sie spürte erneut große Schmerzen, wieder weit weg, aber stärker geworden, dann ging es plötzlich ganz schnell. Sie schmeckte einen bitteren Geschmack auf ihrer Zunge, ein unbändiger Schmrz schoss durch ihren Kleinen Leib, dann war es vorbei und ohne darüber nach zu denken hob sie den Kopf und wandte sich zu ihrem ersten Welpen, nass und zitternd auf der Erde. Mit einem sanften Biss durchtrennte sie die Nabelschnur und begann den Welpen zu waschen. Entfernte die Fruchtblase und konnte sich nicht von ihm abwenden. Die winzigen Ohren waren fest an den Kopf gepresst, die Augen verschlossen und nur aus der winzigen Nase kam Leben, schwacher Atem. Das Fell war nass und nur spärlich, trotzdem sah man, dass sie später einmal prächtiges schwarzes Fell haben würde, genau wie ihr Vater. Auf ihrer Stirn zeichnete sich ein undeutliches Zeichen ab, das Banshee kurz stutzen ließ, es war weiß und schien die Form eines Sterns zu haben. Sanft berührte sie es, auch wenn sie dabei gleichzeitig den ganzen Kopf der Welpin berührte, so klein war sie noch. Mit einer sanften Bewegung schob sie die Kleine nun zu ihren Zitzen, blieb aber mit dem Kopf aufgerichtet liegen, um sie zu sehen. Noc hkündigte sich nicht der nächste Welpe an, aber es konnte nicht mehr lange dauern. Ihr Blick wanderte zu Ayala udn Eris, sie strahlte die beiden an, ihr erster Welpe war lebendig und gesund auf die Welt gekommen.
((Kisha, Cylin, Malicia, Averic ... ihr könnt kommen ^^))
[Also Katsu wollte zuerst, deshalb schreib' ich mit Aoi Mé No noch nicht, bin im Streß ..]
Eris' Ruf beantwortete Kaedes Fragen wohl alle und ein ruhiges Lächeln breitete sich auf den roten Lefzen auf. Nun war es also soweit. Die goldenen Augen folgten den Pfoten der Grauen, bevor Akái selbst sich langsam erhob. Etwas ruhiges kam über sie, ohne zu wissen warum schlenderte sie eher Kaede hinterher und bei ihr angekommen funkelten ihre Augen voller Freude auf. Sie war weder angespannt noch aufgeregt, sie freute sich nur so sehr, dass ihr Herz Sprünge machte. Ayala und Eris halfen Banshee ihre ersten Welpen zur Welt zu bringen und sie durfte mit der 4 Jährigen wachen. Diese Ehre wurde ihr nur nach und nach bewusst, doch lächelte nur weiter und ließ sich neben der Grauen auf die Hinterläufe nieder. Sie sah sie an.
"Ich freue mich so .."
sagte sie klar und sah zu dem Höhleneingang. Sie wusste nicht wieso, aber wahrscheinlich war das bei jeder Fähe so, die Nahe bei einer Geburt sein durfte. Dann sah sie in den Himmel. Sie hoffte auf viele lebende Welpen und sie hoffte, dass bei der anderen trächtigen Fähe, Hanako, auch alles gut verlaufen würde.
Eris saß mit Ayala und Banshee in der warmen, stickigen Höhle und ihr liefen die Tränen das schwarze Gesicht entlang. Es war ein so überwältigendes Gefühl und sie fühlte sich den beiden Fähen in diesem Moment sehr verbunden. Als Banshees erstes Kind das Licht der Welt erblickte, es war eine Tochter, beugte sie sich nach vorn und gab der Mutter einen Kuss auf die Stirn.
"Herzlichen Glückwunsch",
flüsterte Eris und lauschte Ayalas Lied. Es würde noch einige Zeit dauern, bis Banshee auch ihre anderen Welpen in eine Umarmung schließen konnte. Bis dahin würden sie und Ayala über sie wachen und bereit sein, wenn sie Hilfe brauchte. Die Schwarze betrachtete bewegt, wie das kleine Wesen an Banshees Brust gierig trank. Durstig nach Milch, durstig nach Leben.
Hanako hatte nun endlich die Ruhe in einer Position gefunden, da fing es schon wenig später wieder an, zu schmerzen. Die Geburt war nun da, sie hatte es gewusst, noch gerade den richitgen Zeitpunkt abpassen können, nun war es soweit, sie war furchtbar aufgeregt, hoffte, dass alles gut gehen würde. Das Stechen wurde immer schlimmer, sie spürte die Regung in ihrem Körper, die Bewegungen eines Welpen, der den Weg in die Freiheit suchte, das Licht der Welt erblicken wollte, wenn es ihr nicht so wehgetan hätte, dann hätte Hanako sicherlich gelächelt. Sie half dem kleinen Welpen nach, sie spürte den einen Riss, plötzlich sank etwas kleines und nasses auf den Boden der Höhle und Hanako warf einen Blick darauf. Ihr erster Welpe hatte es geschafft, er war auf die Welt gekommen. Sofort reagierte die weiße Fähe, sie durchtrennte die Nabelschnur und sah auf das kleine Geschöpf hinab. Mit sanften Zungenbewegungen säuberte sie das Fell, weißes, wunderschönes Fell, das war Hanako klar, es erinnerte sie an ihr eigenes Fell. Lächelt betrachtete sie den Welpen, der sich als Tochter herausstellte, weiterhin und stupste ihn sachte zu ihren Zitzen, damit die Kleine Nahrung bekam. Hanakos Augen wanderten mit freudigem Blick zu Inuki und Leé hoch, sie war überaus glücklich, ihr erster Welpe war nun auf der Welt und das vor allem gesund und munter. Die Kleine regte sich nur etwas, noch waren ihre Augen fest verschlossen, die Ohren bewegten sich nur im sanften Wind, der Körper zitterte etwas, aber Hanako schenkte der Kleinen all ihre Wärme. Sie wartete auf die nächsten Wehen, auf den nächsten Welpen, ihre kleine Familie wuchs nun heran, glücklich war sie, mehr nicht. Ihre Augen lagen noch eine Zeit auf der Kleinen, dann legte sie den Kopf wieder zurück auf den Boden, in der Hoffnung, dass es nun weitergehen würde.
Der Rüde hörte ebenfalls ein heulen, und schnellte herum.Das zeichen der Welpen.Nun würden die Welpen von Banshee gebären.Er schmunzelte leicht und hörte auf zu spielen.Er tappte aus dem seichten Wasser, und schüttelte sich kräftig.Sein Fell war nun etwas aufgeplustert,und wild durchzaust.
Schlieslich seuftzte er leise und tappte ganz langsam in richtung Rudelplatz zurrück.Unsicher folgte er seine eigenen Fährte,um sich auch ja nicht zu verlaufen.Obwohl das sowieso ziemlich unrealistisch war.Ein zweites mal seuftzte er nun auch.Seine Augen sahen sich müde um, und seine Pfoten wurden schwer.Doch der angenehm warme Wind, und der schöne weiche Waldboden, machten es ihm gearde so zurrecht.Doch schlafen wollte er jetzt nicht.Und vieleicht hatte auch dieser kleine graue Rüde,er war ja nun wirklich nicht sehr groß,mal das Glück,ein paar kleine putzige Welpen zu Gesicht zu bekommen....
((sorry bin wieder da war am we weg XD))
Lighto nikcte Hanako zu und lächelte. Dann wendete er sich der Fremden zu.
Nun hast du fragen? Ich würde sagen ich bringe dich erstmal zu unserem Rudelplatz. Dann werden wir weiterschauen.
Lighto lächelte nochmal und lief los. Er hoffte die fremde würde ihm folgen.
Katsu Kyoto wurde immer unruhiger. Er wollte hier raus. Immer wieder trat er zu und endlich: Endlich fand er eine Öffnung. Doch sie war klein. Zu klein um ihn durchzulassen. Doch katsu wollte raus und versuchte durch diese öffnung zu kommen
XD hoffe des is net so kitschig und sorry hab gerade wenig zeit ^^
Is nicht so toll hab nich allzuviel zeit o.O sorri
Kaede bemerkte ebenfalls, dass Banshee´s erster Welpe geboren wurde und heulte nochmals freudig auf. So zeigte sie Banshee wie glücklich sie war. Die Fähe fühlte sich so geehrt, dass sie hier vor der Höhle wachen durfte. Sicher würde alles gut gehen. Der erste Welpe begann schon zu trinken und Banshee wartete nur auf den nächsten. Ein freudiges lächeln umspielte ihre Lefzen während sie roch, dass Bastar auf dem Rückweg zum Rudelplatz war. Wenn die Geburt beendet war und Banshee keine Hilfe mehr benötigen würde, würde sie zu ihm gehen. Sie sehnte sich ein wenig nach ihm. Sie wusste nicht wieso, doch hatte sie ihn so lange nicht mehr gesehen.
Gespannt wartete sie auf den nächsten Welpen der nun sicherlich nicht lange auf sie warten lassen würde.../fonT>
Die Fähe spürte, wie ihre Mutter ihr half und wie sie plötzlich durch das Loch hinausglitt und sofort von gedämpften licht begrüßt wurde, was durch ihre geschlossenen Lieder drang. Leise wimmerte sie auf. Es war so kalt hier draußen! Doch da spürte sie schon, wie ihre Mutter sie leicht anstupste und ihre Nabelschnur durchtrennte. Sie schob sie leicht zu den Zizten und sofort begann die kleine gierig zu trinken. Sie spürte wie die warme Milch ihr den Rachen hinunterlief und war vollkommen glücklich. Sicherlich würden ihre Geschwister auch gleich alle kommen also sollte sie sich mit dem trinken beeilen. Trotzdem sog sie nur sanft an den Zitzen ihrer Mutter, während diese ihren Kopf wieder ablegte und auf die weiteren Kinder wartete. Undeutlich nahm die kleine einen weiteren Geruch auf, doch ortete ihn nicht wirklich ein. Ihre Mutter war da und diesen Geruch würde sie immer wieder erkennen. Leicht schmatze die kleine und noch feuchte Fähe beim trinken und ihre Ohren bewegten sich nun auch schon seicht von selber und nicht nur vom Wind angetrieben.
Alienna sah Hanako nach, die mit schmerzverzerrtem Gesicht davon ging, Mitleid und gleichzeitig soetwas wie Sehnsucht überkam sie. Mitleid über die Schmerzen, Sehnsucht plötzlich einfach so, ohne eine Erklärung, warum. Die Grau drehte sich langsam wieder zu Lighto und folgte dann dem Weißen, der bereits los gelaufen war. Auf einer Höhe angekommen rückte sie etwas zur Seite und brachte fast eine Rutenlänge zwischen sich und ihn, rein instinktiv geschah das alles, trotzdem spürte sie auch so leichtes Unwohlsein.
"Fragen? Ja!"
Sie lachte und blinzelte zu Lighto, alles an ihr deutete auf Freundlichkeit und Offenheit hin, sie schien nicht im mindesten so, wie sie wirklich war.
"Wo bin ich? Was ist das für ein Rudel? Wer lebt hier noch alles so?"
Sie lächelte noch immer, während sie sich aufmerksam und mit freudiger Miene umsah, die Luft aufsog und das Leben genoss. Sie hatte offensichtlich eine Heimat gefunden. Endlich. Und jeder, den sie bis jetzt getroffen hatte, war nett zu ihr gewesen, hatte sie behandelt, as wäre sie ein Geschenk und kein fremder Eindringling. Sie fühlte sich gut. Auch wenn sie mit einem Rüden alleine war.
Das kleine Wesen lag warm im Bauch ihrer Mutter. Doch spürte sie, dass sie nun aus dieser schützenden Atmossphäre musste. Eigentlich war es schade. Die winzigen Pfoten spürten andere. Geschwister. Sie hatte Geschwister. Wäre sie älter hatte sie freudig mit der Rute gewedelt. Doch spürte sie gerade, wie sich der Körper in ihrer Nähe verflüchtigte. Wo waren sie hin? Sie tapste gegen die weichen Wände. Das war ihre Mutter. Alles, was sie hatte war ihre Mutter. Doch suchte sie jetzt. Sie musste diesen Ort verlassen um ihn nie wieder zu sehen, oder eher zu spüren. Sie musste aufwachen um sich an den schönsten Traum ihres Lebens zu erinnern. Und die Stille würde vergehen. Oder nicht? Sie fand eine Öffnung und jetzt versuchte die Kleine mit aller Kraft hinauszugelangen. Gab es da draußen etwas anderes als Stille, Wärme und Dunkelheit? Sie wollte es wissen, ob sie noch von etwas anderem träumen konnte. Und ganz pllötzlich zitterte sie.
Malicia fühlte sich beengt. Sie spürte die Anwesenheit ihrer Geschwister, spürte deren Glieder und Fell. Die Wärme jedoch genoss die Schwarze. Plötzlich spürte sie, dass etwas im Gange war. Etwas schien sich zu verändern. Sie spürte die Spannung in ihrer Mutter. Änsgtlich presste sie den Kiefer zusammen. Kein klarer Gedanke konnte dies kleine Wesen fassen. Sie konnte nicht verstehen,warum diese angenehme Ruhe sich wendete zum Stress und zur Angst. Dann wurde es kalt. Ihre Hinterpfoten kamen ins Freie. Bisher kannte sie nur die Wärme...Panisch zappelte die kleine Welpin und verursachte ihrer Mutter Schmerzen. Dann plötzlich fiel sie auf den Boden. Leise fiepend rollte sie sich so klein wie möglich zusammen. Zwar war die beklemmende Enge weg, doch damit auch die Wärme und Geborgenheit. Es flackerte wild vor ihren noch geschlossenen Augen. Ganz kurz, ein kurzer Atemzug lang, tauchte eine Weisse Fähe vor ihren Liedern auf. Dann wurde es wieder dunkel. Laut fiepend vor Schreck zappelte die Schwarze. Sie konnte ja noch nicht wissen,dass die Fähe, welche sie gesehen hatte, ihre Mutter Banshee war.
Lighto sah die Fähe erstaunt an. Er fragte sich warum sie abstand nahm. Doch er beachtet es garnicht weiter und lächelte sie an.
Du bist im Revier der Sternenwinde gelandet. Es leben hier noch viele andere Wölfe die im ganzem Revier verteiöt sind. Dort ist unser Rudelplatz.
Lighto lächelte und lief weiter. Er drehte sich um und sah die Fähe an. Sie gefiel ihm und Lighto wollte es nicht verderben. Er schritt auf sie zu und blieb vor ihr stehen.
((XD Alienna is seit heute meine gefährtin ^^ also alle rüden: Pfoten weg!! XD))/fonT>
Der rüde legte sich, als er am Rudelplatz ankahm, in die Sonne und machte sich etwas breiter.Er streckte alle viere von sich und gähnte laut,weobei er danach grinsen musste.Kurz zuckte er mit einem Ohr und lächelte zufrieden in den Tag hinein.Der sanfte Wind spielte mit einem, noch feuchten Fell, und mit jedem Atemzug ,genoss er es mehr und mehr hier zu sein.Und vieleicht würde er ja bald eine Fähe finden, wer weis.Ihm stieg ein fremder Geruch in die Nase, der ihn wachsam werden lies.Seine,mitlerweile freundlich leuchtenden, schwarzen Augen sahen sich aufmerksam um.Dann atmete Bastar tief durch und legte den kopf zurrück. Der Graue hatte sich seitlich auf den angenehm warmen Boden gelegt und schloss für einen kleinen moment die Augen.Wieder überkahm ihn das Gefühl,irgendetwas zu vermissen.Vieleicht waren es auch einfach nur Freunde, die ihm fehlten.Die ganze Zeit war er nun allein gewesen.Dennoch schien er zufrieden zu sein, denn die anderen Wölfe, die noch auf dem Rudelplatz und im Revier herum streunerten, gaben ihm ein bisschen das Gefühl von Sicherheit ,das er nicht ganz allein war.Betimmt konnte er sich jederzeit an einen von ihnen wenden, wenn er hilfe brauchte, oder sich verlaufen hatte.Doch noch war es ja nicht soweit.Doch da war noch eine Sehnsucht...die Sehnsucht nach kaede.Er berreute es, sie vorhin nicht angesehen zu haben.Aber bestimmt konnte er das wieder gut machen.Zwar bestimmt nicht mit einer Entschuldigung, aber auf seine Art.Auf seine ganz eigene und Persönliche art und weise, sich zu entschuldigen, für seine Fehler...
Inuki lächelte Hanako zu und stupste sie sanft an der schnauze an.
"..Die restlichen bekommst du auch noch raus da bin ich mir total sicher. Aber streng dich an denn es währe zu schade wenn es nicht machbar währe du machst das ... Nun los.. gib dein bestes du bist eine starke fähe..."
Flüsterte Inuki der weissen zu um ihr mut zu machen und sie zu Beruhigen. Nun wartete sie auf die nächsten um zu helfen wenn es nötig war. Sie nickte zu Lee und sagte leise zu ihr.
"Da deine Geschwister.."
Alienna hörte Lighto aufmerksam zu, auch wenn er sie nicth gerade mit Informationen überschüttete, trotzdem war sie damit schon zufrieden, was auch immer Sternenwinde sein mochten und wo auch immer genau der Rudelplatz war. Sie waren mittlerweile an einem See angelangt und abgesehen von zwei Rüden, der eine weiter weg am See, der andere näher bei ihnen im Gras, deutete nichts daraufhin, dass das ein Rudelplatz sein könnte. Sie schielte kurz zu Lighto, er sah sie an und sie lächelte zurück, er war nett zu ihr und auf eine Art udn Weise aufmerksam, die sie erfreute. Als er stehen blieb und langsam auf sie zu kam, begannen ihre Ohren jedoch nervös zu zucken, unbewusst wich sie einen Schritt zurück.
"Wer sidn denn die beiden Rüden da?"
Ihre Stimme klang locker und fröhlich aber innerlich war plötzlich jeder Muskel angespannt. Mit einem ausgelassenen Lächeln, aber leicht verengten Augen und angelegten Ohren deutete sie erst auf den Grauen im Gras, dann auf den Schwarzen am See. ((Bastar und Acollon)) Sie trat einen Schritt zur Seite und dann näher zu dem Grauen, mittlerweile hatte sie wieder eine Wolfslänge zwischen sich und Lighto gebracht und ihre Anspannung löste sich etwas, nach außen hin schien sie durch gehend gleich, freundlich, glücklich und fast schon ausgelassen. Ihr Blick wurde ein wenig neugierig, während er zwischen den drei Rüden hin und her tanzte, immer etwas länger auf Lighto verweilend.
((ab heute ^^ aber im RPG wird es noch dauern [132] Lighto muss sich anstregen udn ganz lieb sein ^.^))
Eine Zeit lang konnte Hanako die Ruhe finden, um neue Kraft für die nächsten Welpen zu sparen, sie wusste nicht, wie viele es waren, aber dieses Mal war es eine sehr gelungene Geburt und niemand mehr würde an ihr zweifeln. Wie Hidoi wohl auf ihre Kleinen reagieren wird? Hanako war sehr gespannt darauf, ihr Gefährte würde sie bestimmt lieben und gut erziehen können. Plötzlich spürte Hanako wieder diese Schmerzen, ein Welpe schien Probleme zu haben, raus zukommen und sie presste stark, wobei sie winseln musste, es tat ihr ziemlich weh und wenn Wölfe weinen könnten, wäre Hanako wahrscheinlich in Tränen ausgebrochen. Sie tat alles, was in ihrer Macht stand, dann sank das kleine Geschöpf auf den Boden und Hanako atmete erst einmal durch, sammelte die Kräfte, die sie brauchte. Wieder einmal durchtrennte sie die Nabelschnur und wärmte und putzte den Welpen mit Liebe. Sie schob den kleinen Rüden zu seiner Schwester, damit auch er gierig an den Zitzen trinken konnte. Wieder einmal lag ein Lächeln auf ihren Leftzen, die Worte von Inuki gaben ihr Mut und sie nickte sie dankend an.
„Ich werde es schaffen…“
Erneut legte sie den Kopf zurück und es schienen immer kürzere Abstände zu werden, denn wieder einmal versuchte ein Geschöpf aus ihrem Körper zu kommen. Hanako schloss krampfhaft die Augen, es ging so furchtbar schnell, sie kam kaum hinterher, die Schmerzen waren schlimm, sie war empfindlich geworden jetzt. Sie half wie immer nach, doch der letzte Welpe hatte nicht so viele Probleme gehabt, war praktisch hinaus geglitten und lag nun zittrig am Boden der Höhle. Hanakos Augen glänzten bei dem Anblick ihrer Familie. Nachdem die Nabelschnur durchtrennt war, leckte sie die Kleine sauber und warm und schob sie zu ihren beiden Geschwistern zum trinken. Gierig zogen die Kleinen an den Zitzen von Hanako. Dann sah diese zu Leé auf und lächelte.
„Dies sind deine Geschwister, Leé. Ich wünschte, Hidoi wäre hier um mit mir über die Namen zu entscheiden.“
Sie seufzte leise und sah hinaus, die Schmerzen und das Drücken ließ nach, dies schien also ihre Familie zu sein, das Geschenk ihres Gefährten, sie war glücklich darüber.
Parveen hatte gespürt, wie sie auf die Erde gefallen war und wie ihre Mutter sich sofort rührend um sie kümmerte. Die warme Zunge drang den kleinen zittrigen Körper, es ging alles so schnell, dass die kleine Welpin einfach noch nicht spüren konnte, was es genau war. Immerhin konnte sie auch noch nichts setzen, nur Berührungen wahrnehmen und etwas riechen. Der Geruch war der ihrer Mutter, das wusste sie, dass würde sie niemals vergessen. Sie wurde zu den Zitzen geschoben und Parveen saugte zufrieden daran, sie war sehr hungrig, wollte diesen Hunger sofort stillen, damit er sie nie mehr plagen würde. Sie saugte sehr gierig und sehr viel darin, wusste nicht, wann es zu Ende war.
Dann aber spürte sie etwas neben sich und sie ließ die Zitze los, sie lag einfach nur da, bewegte sich nicht viel und gähnte herzhaft, ihre winzigen Pfoten bewegten sich dabei etwas und der Körper hatte sich eine Zeit wohl gestreckt, auch wenn man es gar nicht geahnt hätte. Leben herrschte im Körper der Kleinen. Sie rollte sich etwas zusammen, spürte einen Wind, der an ihr Fell vorbei zog und sie nahm andere Geräusche wahr, aber nur ganz leise, ihre Ohren waren noch nicht richtig entwickelt, das würde sicherlich noch kommen. Dann aber drang sie sich wieder an die Zitze und saugte weiter, sie hatte doch noch Hunger.
Kaum hatte Banshee kurz die Augen geschlossen, die Luft ein und wieder ausgeatmet und die kleine Schnauze an ihrem Bauch gespürt, schlatete sich der Schmerz erneut und noch schlimmer als zuvor ein. Sie keuchte, musste den Kopf wieder auf die feuchte Erde legen und spürte wie sich ihre Muskeln verkrampften. Wieder ging alles so schnell, dass Banshee erst verstand, dass es bereits vorbei war, als ihre Schnauze bereits die Nabelschnur zerbiss und den winzigen Körper wusch. Erneut schwarz, wieder eine Fähe, aber diesmal kein Zeichen auf der Stirn. Vollkommen schwarz, kein einziges weißes Abzeichen. Banshee lächelte. Mit einer sanften Bewegung schob sie auch die Zweite neben ihr Geschwisterchen, seltsam, wie die zwei schwarzen Körper sich neben ihrem Weißen abhoben, trotzdem spürte sie ganz deutlich, dass diese beiden ihre Welpen waren, sah es in den noch ungeöffneten Augen, hörte es an den noch schweigenden Stimmen.
Diesmal dauerte es länger, einige Zeit lang war nur das schwere Atmen Banshees und das leise Schmatzen der Welpen zu hören, keiner bewegte sich, nur die Pfoten der Kleinen stemmten sich immer wieder an die Brust ihrer Mutter, drückten und zogen, wollten Milch und Liebe. Doch schließlich stellte sich erneuter Schmerz ein.
((Geburt von Cylin - per SL übernommen wegen Abwesenheit))
Banshee hatte mit dem dritten aufwallenden Schmerz schon deutlich weniger Probleme als bei den ersten zwei Mal und kaum spürte sie ihn, wusste sie, dass ihr dritter Welpe schon so gut wie geboren war. Doch jetzt ging es nicht mehr ganz so schnell, einen kurzen Moment lang blieb ihr ganz der Atem, sie verkrampfte sich, Sterne begannen vor ihren Augen zu tanzen, irgendetwas lief nicht ganz nach Plan. Nach drei langen, schmerzhaften Herzschlägen spürte sie dann die Erlösung, ihre Schnauze berührte den dritten Welpen, ein Rüde. Grau schwarz, der erste, der zeigte, dass nicht nur Acollon der Vater war, sondern auch sie die Mutter. Liebevoll betrachtete sie ihhn kurz, dann wurde auch er zu den Milchdrüsen geschoben und sanft weiterhin gewaschen. Drei Welpen ...
24.12.2009, 13:15
Stumm saß ein grauer Rüde im Dickicht des Waldes. Nervös geworden, hatte er sich ein wenig vom Lager entfernt und sich unter einer Tanne ausgestreckt. Hechelnd wanderten seine stechend gelben Augen nun über Morast und Geäst. Er musste wohl eingeschlafen sein. Sich selbst tadelnd erhob sich der Stahlgraue. War er in dieser schönen, aber auch anstrengenden Zeit wirklich so träge geworden? Ein kurzes Knurren verließ seine raue Kehle, dann straffte sich seine Haltung und Hidoi hob den Kopf. Vielleicht war es nun soweit? Ein kurzes Zucken fuhr durch die spitz zulaufenden Ohren. Die bemuskelten, großen Läufe streckten sich gleichmäßig voran, als der große Rüde anfing Richtung Rudelplatz zu traben. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit befand sich seine weiße Wölfin schon gar nicht mehr dort. Unwillkürlich senkte er die graue Schnauze zu Boden um Hanakos Witterung auf zunehmen. Schon nach kurzer Zeit hatte er ihre Spur gefunden und folgte dieser mit geducktem Kopf. Seine Erscheinung wirkte nach wie vor auf Manche bedrohlich, auch wenn der Stahlgraue mit den stechend gelben Augen seinen markanten Kopf gesenkt hatte. Die Ohren ruhig aufgestellt trat er auf eine kleine Lichtung auf die eine kleine Höhle grenzte. Als in seine grauen Ohren ein hohes Pfiepen drang, stockte der große Rüde und sein scharfer Blick wurde weicher. Das Pfiepen von Welpen... Seinen Welpen...
Berührt blieb der übergroße Rüde stehen und ließ sich sachte auf die Hinterläufe sinken. Still, lauschte er weiterhin, als könnte er es gar nicht fassen, als würde er an den Lauten, die er da hörte zweifeln. Wachend blickte er sich kurz instinktiv um, dann legte sich seine Rute ruhig im die Pfoten und er hob den Kopf, von Vaterstolz erfüllt. In die Höhle trat er trotzdem nicht. Sein Instinkt verbot es ihm.
So stille Dunkelheit, ruhig und doch so laut. Gefangen spürte er die anderen Wesen, welche seine Geschwister waren gar nicht neben sich, obwohl es immer enger wurde. Wie benommen, als würde er gar nicht richtig leben. Das die Anderen verschwanden, bekam er nicht einmal wirklich mit, nur das es um ihn herum kühler wurde. Etwas Neues, lockend, da ging es irgendwo hinaus. Doch es kümmerte ihn nicht. Weiter wollte er der Stille lauschen, so farblos und doch so unbekannt. Widerwillig spürte er den Zog nach draußen, zum ersten Mal zuckten die kleinen Pfötchen und stemmten sich gegen die nasse Bauchwand. Was wollte man ihn den stören? Doch schließlich gab er nach und ließ sich treiben. Aber helfen tat er auch nicht. Erst als es immer enger wurde, fing er an zu zappeln um voran zu kommen. Was sollte was? Wollte man ihn ärgern? Warum ließ man ihn einfach nicht da, wo er war. Averic drehte demonstrierend den Kopf herum, da plumste er auch schon aus der Enge heraus und fiel in noch eisigere Kälte. Beweglos verharrte er, ohne einen Laut von sich zu geben. Die Kälte durchkroch ihn, und vor seinem geistigen Auge flammte kurz etwas helles auf. Doch nach diesem Schreck war da wieder die gewohnte Dunkelheit, nun mit Kälte vermischt. Der pechschwarze Welpe, von reiner Farbe, wie bei einem Raben, pfiepte nicht, wehrte sich nicht gegen die Kälte. Beweglos, als wäre er tot lag er da. Erst nach einer Weile zuckte wieder eine Pfote. Und nun? Ganz plötzlich wurde ihm bewusst, das da noch etwas anderes war. Seine Geschwister! Seine Mutter! Wippend hob er den Kopf, mit geschlossenen Augen, die schon jetzt von einem saphirblau waren, wie es sonst bei Wölfen nicht normal war. Doch noch konnte man sie nicht sehen. Die Augen, die anders sahen, als die anderen. Den zu großen Kopf für seinen noch so kleinen Körper konnte er nicht halten und er plumste wieder ins Gras. Protestierend gab er einen einzigen, murrenden Laut, der aber eher einem dumpfen Pfiepen glich, von sich. Die Kälte mochte er nicht mehr, sie wurde zu durchdringlich. Averic wollte zu seiner Mutter, außerdem hatte er hunger bekommen.
Der Rüde hatte,bevor er zurrück zum Rudelplatz ging,Alienna freundlich zu gelächelt.Jetzt aber dachte er über di evergangenezeit nach,und seuftzte nochmal.Ihm war langweilig und er hatt enichts zu tun.Doch überlegte er auch, ob es so werden würde, wie in den anderen Rudeln, in denen er war.Eigtnlich blieb er niegrnds länger als ein viertel Jahr..Doch ob es diesmal genauso sein würde? wenn er hier eine Fähe finden würde, dann gewiss nicht.Aber wenn nicht? Es kahm auch darrauf an, ob er hier viele freudne finden würde, oder eher nicht.Doch darüber, machte er sich jetzt noch keine richtigen Gedanken.ZU aller erst wollte er abwarten,und rausfinden, was mit kaede war, und ihr , wenn irgendmöglich, helfen.Er stand wieder auf, und schüttelte sich.Dann schlabberte er sich kurz übers Fell und kratzte sich hinter dem Ohr.Der Graue sah sich gelangweilt um, und suchte jemanden, mit dem er spielen konnte, oder einen kleinen Showkampf machen durfte.Wer sich da wohl am besten anbot?
Tyrael gähnte herzhaft. Der Schlaf hatte ihm gut getan. Lange war er gelaufen, immer auf der Suche, doch er wusste nicht wonach. Er war sich sicher, in keinem fremden Revier zu sein, doch er vergewisserte sich mit oftmaligem Wittern.
Kurz streckte er seine kräftigen Läufe aus und setzte sich auf. Sein Blick schweifte über das Gebiet in dem er sich gerade befand. Keine Artgenossen schienen in der Nähe zu sein.
Doch Tyrael wollte gern wieder etwas Gesellschaft, sich ablenken von früher, vielleicht wieder jemanden für lange Gespräche finden. Doch er hatte keine große Hoffnung.
Trotz aller Zweifel streckte er sich nun endgültig und lief erneut los, entspannt, locker und mit einem Gefühl, was man fast Anspannung nennen konnte. Tyrael würde sich freuen, vielleicht endlich wieder Artgenossen, andere Wölfe, vielleicht auch wieder eine Fähe, kennenzulernen. Zu groß war der Schmerz gewesen. Er brauchte Ablenkung.
Nach nicht allzu langem Laufen witterte er plötzlich eine Reviergrenze. Es schien ein ziemlich großes Rudel zu sein.
Er blieb lieber stehen und heulte laut und kraftvoll.
Er bat um EInlass ins Revier.
Banshee blieb ruhig liegen, während sie langsam spürte, dass ein weiterer Welpe auf dem Weg war, mittlerweile war ihr Körper vollkommen taub für diese Schmerzen. Doch dann hallte plötzlich von draußen ein Heulen herein, trotz der enormen Belastung, der sie sich psychisch und physisch aussetzte hob sie den Kopf und sah zu dem kleinen Lichtschimmer am Ende des Höhlengangs. Sie konnte nicht erkennen, ob Kaede und Akai da waren und ihr Nase roch nichts mehr, trotzdem rief sie.
"Kaede, kümmere dich um den Fremden."
Ihr Stimme war schwach und ausgelaugt, dennoch hatte sie noch immer etwas festes an sich, das zeigte, dass sie noch immer ganz genau wusste, was sie wollte. Mit einem leisen Keuchen ließ sie ihren Kopf wieder auf den Boden fallen, kurz darauf spürte sie ein Ziehen und ihr Kopf schnellte wieder in die Höhe. Ein weiterer Welpe lag da, doch verdreht und schrecklich leblos. Mit einem angstvollen Fiepen reckte sie die Schnauze zu ihm, da begann eine Pfote zu zucken. Sie lächelte, nahm sich dem Schwarzen, der zweiter Rüde, an und schob ihn dann sanft zu seinen Geschwistern. Liebevoll betrachtete sie die vier winzigen Körper ihre Welpen und alle hatten etwas besonderes, alle waren nicht wie normale Welpen.
Nicht lange und schon setzten die Wehen erneut ein. Vier Welpen waren bereits geboren, doch noch weitere zwei drängten auf Freiheit und ließen ihre Mutter noch nicht ruhen. Eine schwarze Welpin, die letzte Fähe suchte sich jetzt ihren Weg und wurde schnell und fast schmerzfrei geboren.
Banshee hatte mittlerweile Routine erreicht, die kleine Fähe wurde genauso liebevoll udn aufmerksam abgeleckt und schließlich zu ihren Geschwistern geschoben. Sie beruhigte sich etwas, lag still da und lauschte auf das leise Schlürfen der Welpen, dennoch hatte sie nicht das Gefühl, dass es vorbei war. Eine kurze Pause war ihr wohl vergönnt, sie wünschte sich nur noch, sich ausruhen zu dürfen.
Das Heulen dröhnte laut und kraftvoll durch den Wald. Kaede schaute instinktiv zu Banshee. Was diese nun wohl tun würde. Sie sah, wie Banshee den Kopf hob und zu ihr sprach. Sie Kaede sollte zu dem Fremden gehen und ihn begrüßen. Auch dies war eine große Ehre und so jaulte die Wölfin Banhsee zu. Sie wusste die Weplen waren fast alle geboren und es war keine große GEfahr mehr vor allem weil ja noc hdrei Fähen bei Banshee waren. Sie stand geschmeidig auf und nickte Akai einmal zu, ehe sie sich umwand und in einem langsamen Trab verfiel. Nervosität beschlich sie wieder. Ihre alte Angst brach hervor, jedoch setzte sie ihren Weg tapfer fort. Der Neue bat um Einlass. Kaede hatte ein gutes Gefühl dabei.
Auf ihrem Weg überquerte sie den Rudelplatz, wo sie den hyperaktiven Bastar sah und ihm kurz zujaulte.
"Ich bin gleich wieder da! Ich soll den Neuen begrüßen gehen und mich um ihn kümmern!"
Damit lächelte sie Bastar noch einmal zu und setzte ihren Weg weiter fort. Sie wusste nicht genau, was in ihm vorging, jedoch hatte sie das Gefühl, so wie er sich benahm, dass er weiter ziehen würde, würde er hier nicht etwas finden, was ihn festhalten würde. Trauer überkam Kaede und sie musste sich zusammen reißen. Fast hätte sie das Dickicht übersehen. Im letzten Moment spürte sie es und sprang leicht zur Seite ehe sie ihren Weg weiter führte. Ihre Augen waren wirklich schlimm. Leise seufzend witterte sie einmal kurz und änderte ein wenig die Richtung. Dann spürte sie den Wolf schon und schritt leise so durch das Dickicht, dass er sie erst spät bemerken würde und trat dann heraus. Sie erblickte den Wolf nu runscharf, doch konnte sie sofort mit gewissheit sagen, dass es ein kräftiger Wolf war. Sie blickte ihn Ernst jedoch auch freundlich an. Ehrlichkeit musste immer sein und so nickte sie ihm zu und jaulte dann leise.
"Sei gegrüßt Fremder! Ich bin nicht die Alphawölfin dieses Rudels! Es ist gerade die Zeit der Geburt der Welpen, daher wurde ich zu euch gesand. Mein Name ist Kaede. Sag wie lautet dein Name?"
Fragend blickte sie ihn an. Ihre zierliche und denoch kräftige Statue war nun nicht geduckt sondern aufrecht und ihr graues Fell schimmerte im Sonnenlicht, wobei der Wind ein bisschen damit spielte. Ihre Augen blickten den Fremden wissbegierig und auch ein wenig fordernd an. Würde er ihr Antworten oder würde er nur mit der Alphawölfin sprechen wollen. Das zweite würde schwierig werden. Noch war Banshee nicht ansprechbar.
Sie sah den Wolf offen an. Er konnte ihre Augen ruhig sehen. Sie schämte sich nicht für sie. Immer nocht glitt ihr Blick musternd über den Wolf. Nahm alle Einzelheiten wahr. Nichts konnte ihrem Blick verborgen bleiben. So tat sie es immer. Es war ihr schon oft in Kämpfen zu Nutze geworden. Natürlich hatte sie nicht vor zu kämpfen. Nein, doch ihre Gewohnheit konnte sie nur schwer brechen. So vieles hatte sie in diesem Rudel schon geändert und überwunden. Sie war stolz auf sich und das zu Recht. Viele ihrer Ängste waren nicht mehr so schlimm. Sie redete immer noch wenig. Zog sich zurück. Doch innerlich hoffte sie einen Rüden kennen zu lernen. Einen Rüden der zu ihr halten würde...
((Tut mir echt leid ^^ ich bin gerade im stress werde versuchen mehr zu schreiben ^.^))
Lighto sah die Fähe erstaunt an. Warum war sie vor ihm zurück gewichen? Doch Lighto ließ sich nichts anmerken und lächelte weiter. Er sah runter zum Rudelplatz und lächelte.
Das sind Bastar udn Accolon. Accolon ist der zweite Alpha von diesem Rudel. Das Sternenwinderudel hat ziemlich viele Mitglieder doch viele sind verstreut. Einige sind spurlos verschwunden, andere sind unterwegs im Revier. Unser Rudelplatz ist daher meistens leer. Ein bis zwei Wölfe sind hier aber immer anzutreffen.
Lighto lächelte die Fähe an. Dann wurde er etwas verlegen.
Ich möchte dich nicht überfordern. Also stell du mal lieber fragen.
Lighto sah die Fähe wieder an. Auf einmal fühlte er sich glücklich. Er hatte einen Grund zum Leben gefunden. Er wollte wegen der Fähe leben.
Dann sah er die Braune (?) an und fragte leise und zärtlich:
Erzähl mit bitte was von dir... Wo kommst du her... Wie hast du früher gelebt?
Lighto stutze. Er stellte fragen. Der weiße Rüde schüttelte den Kopf und meinte:
Du musst natürlich nicht antworten wenn du nicht möchtest.
~.~
Katsu Kyoto spürte wie er durch die Öffnung flutschte (XD) Er schlug auf dem Boden auf und blieb liegen. Es war weiterhin dunkel doch der kleine Welpe wusste es eh nicht anders. Ihn störte die Dunkelheit nicht. Er war froh nicht mehr in der engen Höhle zu liegen.
Alienna lauschte Lightos Worten aufmerksam und sah dabei zwischen den beiden anderen Rüden hin und her, beide schienen irgendwie gelangweilt, aber keiner kam zu ihnen ... auch egal, es war schön sich mti Lighto zu unterhalten, auch wenn sie die Angst nicht ganz unterdrücken konnte. Sie wandte sich wieder ganz zu ihm und lächelte. Er war süß, wie er herumdruckste, ihm schien ihre Zurückhaltung nicht entgangen zu sein, aber er fragte auch nicht und sie war ihm dankbar dafür. Seine Frage allerdings erweckte ein schmerzhaftes Stechen in ihrer Seele, Erinnerungen kamen auf und taten ihr weh, trotzdem woltle sie Lighto etwas erzählen. Sie lief langsam an ihm vorbei und in den Wald hinein.
"Komm ... lass uns ein wenig laufen."
Zuerst lief sie nur schweigend weiter und warf ab und z einen Blick zu dem Weißen, er schien irgendwie glücklich und es steckte sie an. Umso schwerer wurde es jetzt von der Vergangenheit zu beginnen, eine Zeit lang sah sie nur geradeaus.
"Ich komme aus dem Süden, irgendwo an einem See wurde ich dort geboren. Mein Vater starb früh und als ich noch sehr jung war hat mich mein Großvater von meiner Mutter getrennt, mitgenommen und mich aufgezogen."
Sie fühlte sich seltsam, nichts von ihren Worten war gelogen, aber es sagte auch nicht wirklich die Wahrheit. Die Schmerzen und die Qual, das Sehnen nach Liebe und Zärtlichkeiten, das Leben unter der Herrschaft ihres Großvaters und das ewige Verlangen ihre Mutter wieder zu sehen. Aber das Lighto jetzt zu erzählen wäre seltsam, er schien glücklich und auch sie spürte nach langer Zeit endlich wieder etwas Freude ...
Tyrael hatte die graue Fähe nicht bemerkt, was sicher auch von ihr so beabsichtigt war.
Er hörte aufmerksam zu... Welpen... er vermisste seine Tochter sehr, so dass ihn die Vorstellung an viele kleine Welpen und glückliche Elterngesichter ein wenig betrübte.
Doch dann galt sein Blick und seine AUfmerksamkeit wieder der grauen.
Der Wind spielte an wenig an seinem Fell, seine Ohren waren nach vorn gestellt, um alles mitzubekommen. Er musterte die Fähe genau, sie war sehr freundlich, doch war sie immer so? Irgendwie musste Tyrael feststellen, dass sie ihm symphatisch war, ob sie ihn aufnehmen würden?
Mein Name ist Tyrael. Kaede, ein schönen Namen den ihr da habt.
er senkte den Kopf zum Gruß, und um ihr den Respektzu zollen, der ihr zu stand. Immerhinhatte die Alphawölfin sie gesandt, um einen Fremden im Revier zu begrüßen, das zeugt von Vertrauen, was die Graue sicher stolz machte.
Er musterte sie erneut, ihre Augen sahen seltsam aus, doch auf diese Art und weise faszinierend schön. Erst jetzt bemerkte Tyrael das Kaede eine wunderschöne Fähe war, doch sie schien viel durchgemacht zu haben.
Ob sie ihm das irgendwann einmal erzählen würde?
Mein Wunsch ist es, in euer Revier Einlass zu erhalten, doch vielleicht, wenn ihr mich vorgestellt habt, vielleicht könnte ich dann etwas verweilen. Ich bin des Wandern Leid.
Der Blick der Wölfin hatte auf dem Fremden Rüden geruht und schwach hatte sie seine Betrübtheit gesehen. Jedoch sprach sie ihn nicht darauf an. Sicherlich hatte er viel durchgemacht. Sein Alter konnte Kaede nicht einschätzen. Leider stellte sie betrübt fest. Sie beobachtete ihn und sah, wie aufmerksam seine Ohren aufgestellt waren und wie der Wind leicht mit seinem Fell spielte. Sei dem die Sonne aufgegangen war, war schon einige Zeit vergangen und die Vögel stimmten langsam ihr Abendlied ein, bevor sie aufhören würden zu singen. Sie blickte den Rüden immer noch freundlich an. Natürlich wusste sie nicht was in seinem Kopf vor ging, doch kam er ihr sympathisch vor.
"Tyrael... Sei gegrüßt! "
Leicht verlegen blickte sie ihn an
"Mein Name ist nichts besonderes!"
Fügte sie dann noch etwas leiser hinzu und als er sich ihr unterwarf schüttelte sie leicht den Kopf.
"Spart euch das lieber auf bis wir die Alphawölfin treffen!"
Stolz erfüllte die Fähe und dies konnte man ihr Gewiss auch ansehen.
"Sobald Banshee uns ruft, werden wir uns zu ihr begeben. Wollt ihr mir vorher noch etwas von euch erzählen? Wie alt seid ihr?"
Die Fähe schaute den Rüden neugierig an, jedoch in keiner Weise bedrängend. Wenn er erzählen wollte, so konnte er dies tun. Kaede würde ihm in Ruhe zuhören. Einen Gewissen Reiz hatte dieser Rüde an sich das musste Kaede ihm lassen, jedoch dachte sie nicht weiter darüber nach sondern schaute ihn aufmerksam an und wartete ruhig ab.
sorri dass so kurz...wenig zeit..wie immer..
Hiryoga spürte einen gewissen Druck im Bauch seiner Mutter,der langsam immer dünner zu werden schien,immer mehr seiner Geschwister verließen den sicheren Bauch der Mutter.Der kleine Hellbraune,der sich wohl in jeder Hinsicht von seinen Geschwistern unterscheiden würde,wollte noch nicht raus,doch wusste er,dass die Zeit gekommen war.Er trat ein wenig aus und bahnte sich seinen Weg durch eine Öffnung.Als sie endlich nachgab,plumste er sachte auf den Boden.Seine Augen waren geschlossen,er war noch vollkommen nass,die Ohren waren an den zu großen Kopf für den kleinen Körper gepresst.Hilflos lag er da und versuchte instinktiv an die Zitzen seiner Mutter zu gelangen,doch war dies schwerer als gesagt.
Auffallend das helle Fell,das braune Fell besser gesagt des Rüden,der wohl der Kleinste und Jüngste aus dem Wurf war.Er schien äußerst schwach zu sein,ungewiss ob er überleben würde,denn er wirkte doch erbärmlich.Jedoch der Wille zu Leben,der in ihm erwachte,war so riesig,dass er das alles hinter sich lassen würde,irgendwann genauso ein stolzer Wolf sein würde wie sein Vater,doch jetzt war er auf die Nähe und die Liebe seiner Mutter angewiesen.Sie würde er nie vergessen...
Bastar tollte noch etwas im weichen sand herum, als er Kaede sah, die ihm sagte, das die gleich zurrück kähme.Er freute sich si ezu sehen und hüpfte verspielt auf und ab. Er jaulte kurz leise auf lies die Zunge ruashängen.Er strahlte sie an, nickte und lächelte warm.Der graue Rüde begleitete die Wölfin ein kleines Stück, ehe er den Kopf sanft in ihr Fell drückte und zum Rudelplatz zurrückkehrte. Er drehte sich nochmal um und Jaulte zu Kaede:
Kaede...wenn du zurrück kommst...dann ruf mich..ich werde kommen und dich begleiten...!!!
Err strahlte sie verspielt an und jaulte nochmals auf, ehe er sich auf dem Rudelplatz wieder dem Sand zuwand, mit dem er spielte.Er hatt ekeine lust sich jetzt ein en spiel partner zu suchen.Langsam aber sich kkahm der nette kerl, aus dem sonst so unnabaren Wolf herraus.Doch ob es nur kaede gegenüber so war? wer weis-...
Lighto sah die Fähe an und lächelte.
Ja lass und laufen.
der Rüde grinste und lief voraus. Er fühlte sich wohl neben der Fähe auch wenn er ihr verhalten nicht verstand. oO(Aber ich werde noch alles herausbekommen)Oo dachte sich der Rüde und grinste. Dann meinte er:
Nun dann werde ich dir mal etwas von mir erzählen: Ich wurde im Tal des Kristalls geboren, dort lebte ich 3 Jahre lang als Mitglied und Sohn von Auran dem Alpha des Rudels. Als die Zeit gekommen war wo ich bald das Rudel übernehmen sollte wurde ich auf die Reise geschickt um zu lernen wie andere Rudel geleitet wurden. Nach einem Jahr wo ich mich vielen Rudeln angeschlossen hatte, wo ich viel gesehen hatte, kehrte ich wieder zurück. Ich übernahm das Rudel von meinem Vater. Und ich suchte mir eine Gefährtin. Storm...
Lighto schwieg. Er wollte die Fähe nicht erdrücken. Doch er wollte auch weiter erzählen.
Storm wurde meine Gefährtin. Doch das Rudel nahm ein böses Ende. Das Rudel wurde verscheucht... Das Rudel verstreute sich in alle Ecken und Enden. Viele folgten einfach dem Wind. Auch ich verließ das Revier als einer der letzten. Storm war schon weg. Sie hatte mich im stich gelassen.
Lighto schwieg wieder. Es tat weh daran zu denken.
Ich schloss mich dem Sternenwinderudel an. Banshee nahm mich freudig an und ich hoffte das ich wieder ein normales Leben führen könnte. Ohne an Storm zu denken. Doch das Schicksal wollte, dass ich Storm traf. Sie akm in das Revier der Sternenwinde und schloss sich dem Rudel an. Storm war wie verändert. Sie hatte ihre Stimme verloren und auch sonst war sie ganz anders. Ich freute mich das sie da war und ignorierte ihre Veränderung. Doch Atorm verließ mich wieder und ich verlor die Lust am Leben.
Erst seit kurzem finde ich es lohnt sich zu Leben.
Lighto lächelte. Es tat dem weißem Rüden gut, dass er über seine Gefühle mit jemandem Reden konnte. Er hoffte die Fähe würde ihn nicht auslachen oder ihn als Weichei bezeichnen.
Banshee spürte erneut den Druck der Geburt, die Ankünfigung eines Welpen, doch irgendwie fühlte es sich jetzt leichter und sachter an, instinktiv spürte sie, dass das er letzte Welpe werden würde. Sie fühlte sich plötzlich frei und entspannt, die Anspannung fiel von ihr ab und als sie das vertraute Auftreffen des Welpen hörte, vergingen endgültig die Schmerzen. Leere war da, aber sie erdrückte sie nicht, sondern gab ihr Freiheit und Platz für anderes. Glücklich nahm sie sich auch dem letzten ihrer Welpen an, wieder ein Rüde, hellbraun, der hellste und schwächste von allen. Dennoch atmete er gleichmäßig und tief, ein schwacher Körper, aber der Wille zum Leben war da. Liebevoll strich sie ihm ein, zwei Mal mehr über das Fell, es war vorbei. Sanft wurde er zu den anderen geschoben und auch wenn es mittlerweile voll geworden war, hatten sie dennoch alle Platz. Mit einem unglaublich erleichterten Seufzer ließ sie den Kopf zu Boden sinken und schloss kurz die Augen. Jedoch nicht lange, schon blinzelte sie Ayala udn Eris glücklich zu und flüsterte dann:
"Es ist vorbei. Alle sind gesund, alles ist normal verlaufen ... ich bin so froh. Wenn Akái will, kann sie auch kommen."
Sie sah keine von ihnen bestimmt an, schloss kurz darauf auch wieder die Augen, schlafnen konnte sie trotzdem nicht. Sie war so glücklich und dankbar wie nei zuvor in ihrem Leben. Engaya hatte ihre schützende Pfote über sie gehalten.
Alienna war froh, als Lighto von seiner Geschichte zu erzählen begann und sie damit ein wenig ablenkte. Zunächst war sie beeindruckt, dass Lighto so ein schönes Leben geführt hatte, eine Gefährtin gefunden und dann Leitwolf geworden war, es klang wie ein wunderschöner Traum. Doch dann erzählte er von der Auflösung seines Rudels und plötzliches Mitleid überkam sie und fast Zorn auf diese Fähe namens Storm, die Lighto einfach so verlassen hatte, sogar ein zweites Mal. Alienna war schon immer impulsiv gewesen, auch wenn sie ihre Gefühle dabei nie gezeigt hatte und auch jetzt sich nichts anmerken ließ.
"Es macht mich traurig, wenn ich deine Geschichte höre ... das Leben ist unfair und manche Wölfe auch ... aber was hat dich wieder glücklicher werden lassen?"
Sie lächelte ihn an und ihre Augen glitzerten dabei neugierig, dass Lighto nicht mehr leben wollte, als diese Storm ihn verließ, kontne Alienna nicht ganz verstehen, aber sicher lag das einzig daran, dass sie noch nie jemand geliebt hatte wie Lighto Storm geliebt hatte ... es musste unglaublich schmerzhaft sein, diese Liebe zu verlieren. Ob er Storm noch immer liebte?
Tyrael schaute leicht schmunzelnd auf die stolze Wölfin. Ihr Ohren spielten fast immer, waren immer in Bewegung. Er wollte sie nach ihren Augen fragen, doch hob sich das für später auf.
Er kam ein wenig näher und setzte sich hin, seine Rute geschmeidig um seine Läufe geschwungen. Wenn sie sich unterhalten wolten, könnten sie das auch im Sitzen tun. Er war weit gelaufen, ein wenig Müdigkeit überkam ihn.
Du möchtest also etwas mehr von mir erfahren?
Ein Schmunzeln zierte seine Lefzen. Er wirkte freudig überrascht. Nicht viele Wölfe in seienr Umgebung redeten so zwanglos und freundlich mit ihm. Es überraschte ihn positiv und lenkte ihn ab.
Meinen Namen habe ich Dir ja schon verraten. Mein ALter... ja. Ich bin schon ziemlich alt. 6 Jahre schon verbringe ich auf dieser Welt. Und du, Kaede?
Den Namen sprach er mit Genuss aus. Er mochte den Namen, wenn alle Wölfe in diesem Rudel nur halb so freunldich sind, würde er vielleicht bleiben, wenn sie ihn ließen. Sein Blick galt ihren Augen. Sie waren faszinierend schön, warum wusste er nicht.
Darf ich fragen, was mich an deinen AUgen so fasziniert? Warum haben sie solch eine Farbe?
Ihre Ohren bewegten sich seicht immer noch umher. Sie blickte ihn weiter hin abwartend an und sah, wie er sich geschmeidig setzte und seine Rute um sich schlang. Kurz zog sie ihre Lefzen ein Stück hinauf und ließ sich dann jedoch mit einem leisen seufzen ebenfalls zu Boden sinken und machte es sich im sitzen bequem. Ihre Rute lag locker neben ihr. Ihre Körperhaltung schien locker, jedoch war sie bereit beim kleinsten Anzeichen von Gefahr zu Kämpfen oder wenn jemand Hilfe brauchte zu ihm eilen. Trotzdem schien ihre Gesamte Aufmerksam dem Rüden zu gelten. Ja sie wollte ein wenig mehr über ihn erfahren. eben so viel, wie er ihr erzählen würde von sich aus. Sie wollte nicht, dass er sich zu irgendetwas überwinden musste. Er sollte ungezwungen reden können. Banshee würde sie rufen, wenn sie bereit war den Neuen zu empfangen, dessen war Kaede sich gewiss. Als ein Windstoß das Gebüsch hinter ihr rascheln ließ schnellte ihr Kopf herum und dann blickte er jedoch genauso schnell wieder Tyrael an und leise seufzte sie. Warum erwartete sie nur immer einen Angriff. Es war lange her gewesen, dass jemand aus ihrem alten Rudel... diese Gedankengänge verbot sich Kaede. Sie hörte ihm zu, als er zu sprechen begann. 6 Jahre war ein stolzes Alter. Sie hörte, wie er ihren Namen sonderbar aussprach. Sie würde es als.. Ja Genießerisch bezeichnen. Warum man ihren Namen so aussprechen sollte verstand sie nicht und so schüttelte sie leicht den Kopf über ihre eigene dummheit. Er begann wieder zu sprechen. ihre augen. Es war ihm also aufgefallen. Leicht verzog sie ihre Lefzen und meinte dann melodiös
"Fangen wir es ruhig an. Ich bin 4 Jahre alt. Habe seit dem schon viel erlebt.. Vielleicht lässt mich dies ein wenig älter wirken ich weiß es nicht genau. Jedoch dachten schon viele Wölfe ich wäre älter und wollten sich deshalb mit mir anlegen. Diese Jungen Wölfe. Nichts als Unsinn im Kopf
Sie wiegte leicht den Kopf, als sie sich daran zurück erinnerte. Es war sowieso ein schreckliches Rudel gewesen. Ein Rudel von sovielen. Doch dieser Gedanke stimme Kaede nicht mehr traurig. Wieder hatte sie einen Teil ihrer Trauer und ihrer Ängste überwunden. Wieder lag etwas Stolz in ihrem Blick. Gewiss würde dies Tyrael verwirren. Doch sollte sie dies erklären, müsste sie dem Wolf schon sehr vertrauen. Und das bedurfte seine Zeit. Sie war eben eine sehr mistrauische Fähe. Doch wollte sie ihm weiter erzählen.
"Ganz genau weiß ich auch nicht warum meine Augen deinen Blick so fesseln! Eigentlich sind meine Augen nichts besonderes. Nein im Gegenteil sie sind verkrüppelt. Einst waren sie schön... doch mit der Zeit.. Die Farbe ist verschwunden. Gekommen ist dieses Grau. Dieses schreckliche Grau, was die Alte Farbe verdrängt hat. noch sieht man sie ein wenig durchschimmern. doch auch das wird vergehen. Tyrael ich werde blind. Nicht mehr allzuviel Zeit bleibt mir um die Farben des Lebens zu sehen.
Damit schwieg sie und schaute den Rüden aufmerksam an. Auch jetzt konnte sie nicht mehr alles deutlich sehen. Leicht verschwommen und mit einem grau schimmer überzogen. Doch noch konnte sie die Farben ein wenig unterscheiden. Die Farben die ein Wolf sah. Doch sie wusste. Ihr blieb wirklich nur noch wenig Zeit. Sie hoffte er würde sie nicht hassen.. Hassen für ihre verkrüppelung wie sie es insgeheim nannte. Sie hasste ihre Augen. sie waren ihr zuwieder. Zu oft schon hatten Wölfe sie deshalb ausgeschlossen. Sie wusste. Diese Wölfe waren keine Freunde gewesen und doch schmerzte es in Kaede. Traurig blickte sie ihn still an. Er hatte die Möglichkeit zu wählen. Er könnte schweigen oder sie beleidigen. Er könnte warten bis sie zum Alpha gehen würden und sie ignorieren...
Tyrael hörte gespannt zu, beobachtete wie der WInd mit ihrem Fell spielte, beobachtete ihre Ohren und blickte in ihre fesselnden Augen. Sie erzählte von sich. 4 Jahre war jung, doch wie sie sprach, was sie erzählte schien ihre Vergangenheit nicht so schön wie sie selbst gewesen zu sein. Doch warum? Er wollte mehr von ihr wissen, ihre Worte sog er in sich auf, als ob sie für ihn überlebenswichtig wären. Lange hatte er nicht solch eine Fähe getroffen die ihn so faszinierte.
Er setzte sich auf, kam näher, wollte ihre Wärme spüren, mehr von ihr wissen. Ihr nahe sein. Doch er blieb auf höflichkeitsabstand und schaute sie an, nicht drängend, nicht fordernd, sein eigener Blick.
Du wirst blind...
sagte er wie zu sich selbst. Die Fähigkeit zu sehen, war für die Wölfe neben dem Geruchs und Hörsinn eines der wichtigsten. Nun sollte Kaede diese Fähigkeit verlieren. Er zuckte kurz mit seinem rechten Ohr und hielt die Nase in den WInd um sie dann wieder anzuschauen.
Ich bewundere dich. Bewundere deinen Mut, deine Fähigkeit stark zu sein. Würdest du mehr von dir erzählen?
er wollte ihren melodischen Worten lauschen, wollte hören wie sie sprach, wollte sie dabei beobachten.
Sein Fell wehte abermals im Wind, er lauschte dem Vogelgesang und wartete ob sie weitersprechen würde.
Kaede
sprach er wie zu sich selbst, fasziniert und genussvoll zugleich.
Schaute den Rüden an. Er war anders. Ebenso anders wie Bastar und die Wölfe in diesem Rudel. Sie sah, wie er sich erhob. Schaute ihn mit Angst in den Augen an. Was wollte er tun. wollte er etwa doch gehen. Hatte er genug von ihr!? Doch bevor sie sich darüber noch weiter Gedanken machen konnte, kam er näher zu ihr und ließ sich dann in einem relativ kleinem Abstand wieder sinken und sprach wie zu sich selbst. Sie sah, wie er seine Schnauze in den Himmel reckte und die Luft einsog, dann jedoch wieder zu ihr blickte. Sie hatte ihn die ganze Zeit im Auge behalten. Ihre Kenntnisse waren gut. Sie wusste oft, was in einem Wolf vorging. Dies würde sie ebenfalls nicht mehr können. Leicht seufzte sie und hob ihre Pfote und berührte seine kurz während er weiter sprach. Wie er sie fragte, ob sie erzählen würde. Wie er ihren Namen abermals sprach. Wie er ihm nachlauschte. Fasziniert von seinem Klang wie er den Namen sprach. So sah es für Kaede aus. Leicht blitzte ihr eines Auge schelmisch auf. Doch nur kurz. Dann stand sie auf setzte sich dicht vor ihn und meinte leise
"Ich verstehe nicht, was du an meinem Namen so toll findest, aber wenn du möchstest dass ich dir mehr erzähle. Muss ich dir sehr vertrauen. Dies tue ich komischer Weise. Ich kann nur hoffen, dass du mein Vertrauen nicht missbrauchst!
Sie seufzte einmal leise und schaute an ihm vorbei, ehe sie in mit ihrer Schnauze sanft anstupste und meinte
"Ich wurde aus dem Rudel in dem ich geboren wurde verjagt. Noch bevor ich 1 Jahr alt war. Es war grauenvoll. sie beschuldigten mich an einem Mord. An einem Mord den ich nicht begangen habe. Sie jagten mich. Sie verbreiteten meine Tat die ich nicht getan habe. So wurde ich von jedem Rudel verjagt. Angegriffen und verletzt. Zu oft kam einer der wölfe von meinem Alten rudel. Niergendwo war ich sicher. Bis ich vor noch nicht allzulanger Zeit hierher kam. Es müssen ungefähr 3 Monate vergangen sein. Ich war auch hier viel alleine. Habe mich von den anderen abgeschottet. Habe viele Ängste in mir. Trauer.
Damit endete sie. Es war nur ein kurzer einblick in ihr leben. Sie wusste nicht wie er es aufnehmen würde. Würde er auch von sich erzählen? Er konnte sich sicher zusammen reimen was dazwischen alles passiert war.
"Nur einmal war ich richtig glücklich. Es war am Meer.."
Wieder seufzte sie. Jadort war es wunderschön gewesen. Das Wogen der Wellen und das Schreien der möwen. Sie war viel umhergekommen. Hatte viel kennen gelernt. In ihrem Alter...
Tyrael schaute sie an, bemerkte zwar, das sie sich näher zu ihm setzte, doch nachdem sie seine Pfote berührt hatte, spürte er nur noch diese Berührung.
Sie brauchte Vertrauen.. Vertrauen.. ein hoch gegriffenes Wort. Doch er konnte vertrauen, auch ihm konnte man das seinige schenken. Das war sein Beruf gewesen. Er musste nur wählen zwischen denjenigen die ihm wichtiger waren. Doch das war nun alles vorbei.
Er konnte Vertrauen, und er wollte, das Kaede ihm ihres schenkte. Er wünschte es sich. Und sein Wunsch wurde erfüllt.
Kaede sprach. Erzählte. Er verstand, verstand ihre Angst, verstand ihre Ungewissheit. Auch er hatte es nicht leicht gehabt. Aber er sah es nicht so. Jeder hat etwas, woran er nagen musste. Doch...
Sie hatten etwas gemeinsam.
Seine Augen waren offen, zu offen für seine Verhältnisse, ließen den Blick frei. Sein Blick galt Kaede.
Auch ich wurde vertrieben. Doch ich habe es damals zu meinem Vorteil genutzt. Ich wurde zweimal aus meiner Familie und meinem Revier vertrieben.
Ich habe meine Familie verloren. Lange Zeit ist seitdem nicht vergangen, doch ich weiß, sie sind jetzt glücklich. Meine Kinder und ihre Mutter.
Er seufzte fast unhörbar und sog widerrum die Luft des Abends ein. Es wurde sicher bald dunkel. Würden die anderen sich nicht um Kaede sorgen?
Kaede, wirst du nicht vermisst?
fragte er leise, sie war ihm so nah. Fast konnte er ihr Herz schlagen hören.
24.12.2009, 13:17
Kaede hatte so viel von sich erzählt.... Schon wieder einem ihr noch relativ fremden Wolf. Doch ein wenig erzählte er ihr auch. Er wurde ebenfalls vertrieben. Sie hatten etwas gemeinsam. Etwas was jeder anders genutzt hatte. Kurz und schüchtern drückte sie ihre Schnauze an seine Brust. Verlegen blickte sie ihn danach an. Hörte wieder seine Worte. Bemerkte wie es immer dunkler wurde.
"Ich wurde geschickt um dich zu Empfangen. Sicher wir können zurück gehen. Doch ich weiß nicht. Die Welpen. Noch wird Banshee beschäftigt sein und keine Zeit haben. Sie muss sich erst um die kleinen kümmern. Sich erholen. Es muss anstrengend sein. Ich weiß nicht genau wann sie dich empfangen kann. aber natürlich können wir schonmal zum Rudelplatz gehen. Ich kann die einiges Zeigen. Die ein paar Wölfe vorstellen. Die die auf dem Platz sind und nicht bei der Geburt oder irgendwo verstreut. Mit Bastar wirst du dich sicher verstehen. Er hat ebenfalls schweres durchgemacht.
Kaede erinnerte sich an den Blick von Wut in Bastars augen, doch auch daran wie er sich gefreut hatte und seine Schnauze in ihr Fell gestupst hatte. Plötzlich spürte sie das Verlangen sich ein wenig mit ihm zu raufen. Einfach so aus Spaß. sie musste lächeln. doch wollste sie Tyrael nichts vorenthalten.
"Ja lass und zurück gehen. ich werde dir Bastar vorstellen. Er ist jünger als ich. 2 Jahre ist er alt glaube ich. Und ein wenig in spiel Stimmung. Ich denke, ich werde ihn zu einem kleinen Kampf auffordern"
Verpielst zuckten Kaedes Pfoten. sie hatte selten aus spaß gerauft. Meist war es ernst gewesen. doch sie wollte Bastar eine Freude machen. wollte sich mit ihm Raufen. wollte all ihre überschüssige Energie loswerden.. Loswerden bevor sie.. Nicht mehr sehen konnte.
diesen Gedanken vertrieb Kaede so schnell wie er gekommen war. Sie stupste abermals den Wolf an und schaute ihn fragend an. Wenn er wollte, dass sie zum Platz gehen würden, so würde sie Bastar rufen und sich ankündigen. ansonsten würde sie weiterhin hier verharren. Sicher konnte Banshee Tyrael auch bald empfangen. Kaede musste sich zugeben, dass Bastar einen wichtigen Platz in ihrem Herzen eingenommen hatte. War er für sie etwas wie ein Bruder geworden!? Etwa ihr kleiner Bruder aus ihrem alten Rudel. Er war der einzige gewesen, der nicht geglaubt hatte, dass sie gemordet hatte. Doch auch diesen Gedanken verwaf Kaede wieder. Seufzte nur leise und schloss dann leicht die Augen.
In Tyraels Nähe fühlte sie sich sicher. sie wusste, er würde ihr nichts tun. Vertrauen war wichtig. Auch wenn sie es so schlecht konnte. Doch musste sie es wohl schnell lernen. Mehr noch lernen als jetzt. Es stand ihr eine Schwere Zeit bevor...
Der Rüde heulte laut und wartete eine Antwort ab. Es roch nach Frühling. Angewiedert sah er sich um. Blumen! Igitt! dachte er sich angeekelt und zerdrückte ein paar der duftenden Pflanzen mit den pfoten. Seine Krallen bohrten sich in die Erde, er stand da und wartete, wartete auf eine Antwort. Wenn hier ein Rudel wäre, würde er zwar aufgenommen, aber wahrscheinlich bald wieder rausgeschmissen werden, doch das war ihm egal. Sein Felkl war struppig, doch siene Zähne blitzten, an seinen Lefzen klebte nochetwas Blut. Wolfsblut von seinem letzten Kampf. Wieder und immerwieder heulte er und hoffte, das ihm jemand antworten würde. Das Gras wogte und die Luft war mild, doch er empfand es als störend, als ein lauer Wind ihm etwas Tau von ein paar Bäumen ins Fell wehte.
((*angekrochen komms* sry, ihrs...ich hatte einfach keine Zeit die letzten Tage ... aber jetzt wird alles besser ^.~))
Mit einem Mal fiel auch die Anspannung Ayalas ab. Alle Ängste, alle Befürchtungen, alle Ungewissheiten waren vergessen. Liebevoll blickte die Wölfin auf die Mutter und ihre Neugeborenen. Ein unbändiges Gefühl der Freude und der Erleichterung nahm sie ein.
"Ja, Banshee, du - ihr - habt es geschafft! Ich bin stolz auf dich..."
Schwanzwedelnd berührte Ayala Banshees trockene Schauze. Ein leichter Anflug von Besorgnis spiegelte sich in Ayalas Zügen. Ihre Alpha musste unglaublich erschöpft sein.
"Soll ich dir noch etwas Wasser holen?"
Während Ayala auf Banshees Reaktion wartete, wanderte ihr Blick zu Eris. Sie war ihr unglaublich dankbar, sie war eine große Hilfe gewesen - ihre Ruhe und Sicherheit hatten Ayalas eigene Nervosität erstickt. Die Weiße lächelte Eris zu, bedeutete mit ihrem Blick ihre tiefste Zuneigung ... wann war dies das letzte Mal geschehen?
Dann erhob sie kurz ihre Stimme, um Akai Bescheid zu geben.
Noch immer stand der Rüde da und lauschte. In der Ferne hörte er Stimmen, mehrere Wölfe müssten dort sein. Sein müskolöser Körper setzte sich in Bewegung und nach ein paar Minuten schnellen Laufens war er an einer kleinen Baumgruppe angekommen, in der er sich dann versteckte. Unbemerkt beobachtete er das Geschen, lächelte kalt und dachte sich: Endlich wieder ein Rudel gefunden! Sein Fell schimmerte nun schon wieder, er hatte es gepflegt und glänzend geleckt. Seine Augen wanderten hin und her, seine Ohren waren gespitzt. Langsam lies er sich zu Boden gleiten und kroch unter einen Busch, von wlechem er die Wölfe noch besser beobachten konnte. Seine Rute peitschte unruhig hin und her, doch er achtete darauf, das ihn weder eine Bewegung, noch ein Laut, noch etwas anderes verraten könnte.
(( Genauso Sorry, wie Ayala! Ich hatte letzte Woche schriftlcihe Prüfungen, da ist man mit den Gedanken doch ein wenig woanders ... ^^))
Eris lachte voller Erleichterung auf und als sie geendet hatte, ließ sie einen tiefen Seufzer hören. Sehr lange hatte sie nicht mehr so gelacht, es klang richtig weich, dachte Eris, das Lachen, wenn es ehrlich war. Glücklich blinzelte sie zu Banshee und anschließend zu Ayala. Sie musste Lächeln und auch das Lächeln hatte eine Stimme, begleitet von einem sanften Hauch auf ihren Lefzen.
"Ist das schön ...",
sagte sie einfach und blickte die vielen kleinen Fellbündel an, die sich um die Brust der Mutter drängten. Noch einmal blickte sie zu Ayala, aber dann wurde ihre Aufmerksamkeit auch schon woanders in Anspruch genommen. Eris verengte misstrauisch etwas die Augen, steckte den schwarzen Kopf aus der Höhle und nahm die Witterung auf.
Wieder in der Höhle sah sie besorgt zu Ayala und Banshee.
"Es ist ein Fremder im Revier, Banshee ... Wir haben wohl seinen Ruf nach Einlass nicht gehört, aber nun ist er ganz nah."
Eris wollte Banshee nicht aufregen, aber sie hatte auch Angst um sie. Wenn es nun kein friedlicher Fremder war?
"Einer sollte auf jeden Fall hierbleiben, Banshee, bei dir und den Kleinen, wenn nicht sogar zwei. Aber ... "
Sie schluckte und überlegte, welche Rüden man zu sich rufen sollte, um dem Fremden zu begegnen ... lieber etwas mehr Aufwand, als dass Banshee und Hanako und die Welpen in Gefahr waren.
Kaede hörte ein weiteres heulen und wand sich an Tyrael..
"Das tut mir Leid, dass wir dann jetzt doch schon gehen müssen. Du kommst doch sicher mit den neuen begrüßen oder. Dann helfe ich Banshee und sie muss keinen weiteren Wolf entberen okay!?"
Sie wartete gar nicht erst auf eine Antwort von ihm sondern hob ihre Schnauze und heulte Banshee und den anderen laut zu
"Keine Sorge. Ich werde ihn begrüßen gehen Banshee. Eris bleib lieber bei ihr nicht dass etwas passiert!!"
Damit wand sie sich um und lief in die Richtung aus der das Heulen gekommen war. Irgendwie hatte sie dabei ein schlechtes Gefühl. Sie hoffte einfach, dass Tyrael ihr folgen würde. Alleine fühlte sie sich nicht gerade berauschend. Der Wolf hatte so... So anders geklungen. Es schien als ob er nicht hier rein passen würde. Sie witterte ihn in der nähe des Rudelplatzes und peitschte wütend mit der Rute. Konnte er nicht warten, bis ihn jemand empfangen würde!? Sie näherte sich ihm vorsichtig und sah, dass er die anderen Wölfe durch die Büsche bebachtete und jaulte leise auf sodass er sich umdrehen würde. Dann musterte sie ihn. Sein Fell schien geplfegt und sauber, doch sah es aus, als ob dies erst vor kurzen geschehen war. Mutig stand sie vor ihm und blickte ihn kurz abwartend an bevor sie sprach.
"Sei gegrüßt Fremder! Was führt dich hierher? Hier in das Sternenwind Rudel? Wie ist dein Name?
Dann viel ihr ein, dass sie sich vielleicht erstmal vorstellen sollte, jedoch war sie nicht sicher ob sie die Welpen erwähnen sollte...
"Ich bin Kaede. Eine Fähe des Rudels. Banshee die Alphawölfin hat mich geschickt. Sie ist zurzeit verhindert. "
Damit verstummte sie wieder und schaute den Wolf abwartend an. Was würde er nun wohl tun? Noch war kein anderer Wolf gekommen und sie hoffte, dass niemand außer Tyrael kommen würde. Er auch nur weil er neu war und so könnte sie den beiden gleichzeitig den Rudelplatz zeigen und die anderen Wölfe vorstellen. Ihre Grau überzogenen Augen schauten den Fremden ernst an. Sie wollte eine ehrliche Aussage haben. Erschrocken bemerkte sie, dass ein wenig Blut an seiner Schnauze klebte, doch sofort beruhigte sie sich. Sicher hatte er nur gejagt. Was sollte es sonst auch sein. So stand sie da, nahm nicht die anderen Geräusche wahr, nicht wie es langsam immer dunkler wurde. Banshee würde sie rufen. Dann würde Kaede ihr schon zwei neue vorstellen müssen. doch es machte ihr nichts aus. Sie war stolz und hoffte, dass sie in diesem zweiten Fall richtig gehandelt hatte und Banshee nicht wütend machen würde...
Inuki lächelte als Hanako den letzten welpen herausgepresst hatte da waren sie also die neuen mitglieder des Rudels. Ja bis vor kurzer zeit war sie auch noch klein und bei dem anblick der Welpen erinnerte sie sich an die Nacvht in der sie in dieses Revier kam.
"Das hast du sehr gut gemacht Hanako.."
Sagte Inuki lächelnd und stupste die Fähe an die für sie in der Zeit in der sie in diesem Rudel war fast wie eine mutter geworden war. Sie drehte sich zum Ausgang den drausen roch es nach Hidoi
"Hidoi ist da.. Soll er reinkommen??Oder soll ich ihm was ausrichten?"
Fragte die weisse Hanako und sah sie fragend an.
Banshee öffnete die Augen, als sie Ayalas Berührung spürte und strahlte sie an. Ayala schien genauso glücklich zu sein wie sie selbst, alles war gut, sie wollte nur noch schlafen.
"Nein, danke, aber ich bin nicht durstig. Ich will mich nur noch ausruhen, es war sehr anstregend."
Schon fielen ihr wieder die Augen zu, als sich auch Eris zu Wort meldete, erst genauso glücklich, dann jedoch seltsam besorgt. Banshee hob ihre schweren Lider erneut, diesmal deutlich mühsamer und blinzelte zu Eris.
"Kaede ist doch bei ihm. Oder meinst du einen zweiten? Ich denke, auch um den wird sich Kaede kümmern, ich vertraue ihr, sie wird ihre Aufgabe gut erledigen und nachdem ich mich ausgeruht habe, werde ich mit ihr reden."
Sie lächelte beruhigend, auch wenn sich ihre Augen schon wieder schlossen. Die Geburt forderte nun mit aller Kraft ihr Tribut, den heilenden und stärkenden Schlaf, den jede Fähe nach einer solchen Geburt brauchte. Sie glitt in einen Traum voller kleiner Welpen, die gesund und kräftig waren, von Acollon, der ebenso glücklich wie sie war und von Ayala und Eris, die bei ihnen waren und sich mit ihnen freuten. Kein Fremder kam darin vor.
((Wichtig: Ich werde heute abend oder morgen früh diesen Thread schließen udn einen neuen eröffnen, bringt also Gesprache und so weiter zu ende (*zu Hanako und Hidoi schiels*). Mit Nirian, der ja offensichtlich böse ist, wird es etwas schwieriger, können wir deine Ankunft gerade um drei Wochen verschieben? Also praktisch, dass du erstim nächsten Thread ankommst? Sonst müsstest du halt mit allen schon bekannt sein und das, was dein Char vorhat wird dann schwer speilbar sein ...))
Lighto sah Alienna traurig an. Er wusste nicht was er ihr sagen sollte. Wie konnte er ihr die FRage beantworten? Das er sich wieder verliebt hat? Lighto wusste nicht ob er das sagen konnte.
Ich habe mich wieder verliebt...
Lighto sah die Fähe unglücklich an.
Doch sie liebt mich nicht...
Der weiße Rüde setzte sich und schleckte sich über die Lefzen.
((Sorry ist wenig hab keine zeit XD))
Alienna blieb stehen und sah zu Lighto, sie war verwirrt, wie schnell seine Gefühle zu wechseln schienen und wie ehrlich er sie ihr gegenüber zeigte. Jeder andere Wolf hätte sich jetzt wohl zu ihm geenkt und ihn sacht angestupst aber sie konnte nicht, auch wenn sie es so gerne getan hätte. Unsicher saß sie eine Rutenlänge entfernt von ihm und sah ihn traurig an.
"Du hast dich wieder verliebt? Das ist doch wunderschön und eigentlich kannst du doch nicht wissen, ob sie dich liebt. Oder hast du sie schon gefragt?"
Sie klang nicht sehr aufmunternd und das machte sie auch traurig, dennoch spürte sie ein seltsames Gefühl. Lighto liebte eine Fähe ... sie wollte diese Fähe umbedingt kennen lernen, wie sie wohl war?
Aliennas Ohren hatten sich an ihren Kopf gelegt, nicht, weil sie Angst hatte, sondern aus Mitleid und plötzlicher, tiefer Trauer. Sie hatte noch nie jemand wirklich geliebt, außer vielleicht ihre Mutter und ihren Vater. Sie wusste nicht einmal, wie sich Liebe anfühlte. Selbst Freundschaft kannte sie nicht, und wohl gefühlt hatte sie sich noch nie bei irgendeinem Wolf außer bei ihren Eltern. Und außer Lighto. Es war schön sich mit ihm zu unterhalten und wenn er sie anlächelte musste sie unwillkürlich ebenfalls lächeln. Und wenn er traurig war, so wurde auch sie traurig.
Dem Rüden viel ein fremder geruch in die nase, und ien kleines leise Knurren durchlief seine Kehle.Er versuchte es zu unterdrücken, und doch schaffte er es nicht.Gerreitzt sah er sich um.Ein fremder Rüde in der nähe von Kaede. Es musste ja nicht sein, das er böse war, doch hatte er den Instinkt, Kaede zu beschützen. Denn sie war eine gute Freundin von Bastar, und noch dazu seine einzigste.Vieleicht hatte er desshalb diesen mächtigen beschützer instinkt ihr gegenüber.Das Knurren legte sich.ER bekahm Zweifel. Was wenn Kaede hinterher sauer auf ihn wäre? Was ,wenn sie sich ganz von ihm abwandt,und sich mehr den aneren zu wendete? Bastar war nciht darrauf aus, Kaede ganz für sich allein zu haben.Im gegenteil, der Rüde wünschte sich für sie, viele Freunde zu finden, da er eigtnlich niemanden ausser der Fähe hatte.Doch wollte er auch nicht, das sie an die falschen Leute kahm.Denn sie hatte schweres durchgemacht, und da sie langsam zu erblinden begann, wollte er sie fragen, ob er sie beschützen darf.Er wollte für imemr an ihrer Seite kämpfen. Vieleicht nicht als Gefährte, aber wenigstens als ein guter Freund, oder vieleicht als ein kleiner "Bruder". DIese Frage brannte ihm schon lange auf der Zunge, und sobald Kaede zurrück kähme, würde er fragen.
Lighto schüttelte den Kopf. Diese Frage hatte er nicht erwartet.
Nein, ich hatte sie nicht gefragt. Ich werde es auch nie herausfinden weil ich sie nicht fragen werde. Ich weiß das sie mich nicht liebt. Ich spüre es.
Lighto lächelte traurig. Er wusste nicht mehr was er machen sollte. Also sah er auf den Boden.
Alienna zuckte unruhig, warum war Lighto so pessimistisch? Eine Frage udn sein ganzen Leben könnte sich ändern ... sie wünschte sich, das Rudel zu kennen und damit auch zu wissen, ob es wirklich so aussichtslos war, aber das Schicksal hatte bis jetzt erst mit vier Wölfen bekannt gemacht und eigentlich wollte sie zunächst auch bei Lighto bleiben. Sie seufzte leise.
"Das ist sehr, sehr schade, Lighto. Denn ich würde mir wünschen, dass du glücklich wirst, aber ändern kann ich wohl auch nichts daran, ich hoffe nur, dass ich sie irgendwann einmal kennen lernen werde."
Erneut hätte sie ihn gerne angestupst und ihm damit ihren Trost und ihre Traurigkeit gezeigt, doch noch immer blieb sie einfach eine Rutenlänge von ihm entfernt sitzen. Ihr Blick wanderte langsam über ihre Umgebung, sie waren in einem düsteren Teil des Waldes angekommen, vereinzelt lagen noch vermoderte Blätter vom letzten Herbst herum und an vielen Stellen ließen die dichten Blätter kein Sonnnenlicht durch. Hier, wor sie saßen, waren kleine Lücken im Blätterdach. Auf ihrem Rücken lagen Lichtpunkte, die bei jedem noch so hauchzatem Windstoß anfingen zu tanzen. Auch auf Lighto hatten sich einige Sonnenstrahlen verirrt und tanzten über sein Fell, Alienna beobachtete sie gerne.
Tyrael hatte einfach geschwiege, Kaedes Worten gelauscht und warihr anschließend gefolgt.
Anscheinend fühlte sie sich in seiner Nähe sicher.
Das freute ihn, und machte ihm widerrum Angst. Seine letzte Gefährtin hatte er verloren, weil sie ihm zu sehr vertraut hatte. er hatte eins chlechtes Gewissen das er diesens Vertrauen nicht erfüllen konnte.
Nun wollte er das irgendwie nachholen, vielleicht war Kaede die richtige dafür?
Mit gemischten Gefühlen folgte Kaede und als sie bei dem neuen Rüden ankam, spürte er, das er gerezit war, warum wusste er nicht. Doch instinktiv stellte sich der große Rüde neben Kaede und baute sich auf. Er hoffte, sie fühlte sich sicher und bestätigt.
Er wollte gern die anderen Rudelmitglieder kennenlernen. Vor allem Bastar, von dem Kaede ihm erzählt hatte.
Er würde ersteinmal Kade folgen, was auch geschehen würde in nächster Zeit.
Es wurde langsam dunkel, sie müssten sicherlich bald zurück.
Seine gesamte Aufmerksamkeit galt dem Rüden und Kaede und was geschehen würde.
Ayala lächelte zufrieden auf Banshee hinab, die nun in einen tiefen Schlaf gefallen war, der Schlaf de Erholung, den sie mehr als verdient hatte. Mit einem Seitenblick auf Eris schritt sie aus der Höhle, strahlte Akái zu und hob dann die Schnauze gen Himmel.
"Wölfe vom Tal der Sternenwinde, die Welpen sind geboren, eine neue Generation hat das Licht der Welt erblickt und dieses Tal geheiligt. Kommt zusammen, auf dass wir diesen wunderschönen Tag feiern."
Sie wusste nicht, wo Hanakos Höhle war, hoffte aber, dass sie recht nahe lag und somit leicht zu finden war, auch bei ihr musste die Geburt vorbei sein. Jetzte warteten sie auf die Ankunft der anderen, besonders auf Acollon, er war Vater.